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Europäischer Kopfschmerz- und Migränetag am 12. September: Schmerzen effektiv und schnell lindern

Oldenburg (ots) - Jeder Mensch kennt Schmerzen, doch die Stärke des körpereigenen Warnsignals variiert genau wie die Art des Schmerzes. Schmerzen können brennen, bohren, stechen, zerren oder ziehen. Sie sind lokal begrenzt oder strahlen in den ganzen Körper aus. Vor allem beeinträchtigen sie Wohlbefinden und Lebensqualität erheblich.

Obgleich Schmerzen störend und quälend sind, sollten sie nicht pauschal negativ bewertet werden - haben sie doch eine wichtige Warn- und Schutzfunktion, die anzeigt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Der Körper reagiert darauf und versucht durch Gegenmaßnahmen Schaden abzuwenden.

Seine positive Warnfunktion verliert der Schmerz allerdings, wenn er chronisch wird. Mit der Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses und der Chronifizierung entsteht eine eigenständige Schmerzerkrankung. Chronische Schmerzen zermürben die Patienten körperlich und seelisch, können zu Verhaltensänderungen und Depressionen führen.

Zwei Drittel der Deutschen klagen hin und wieder über Kopfschmerzen, fast genauso häufig sind Rückenschmerzen und etwa acht Millionen sind hierzulande von chronischen Schmerzen betroffen. Mit dem europäischen Kopfschmerz- und Migränetag am 12. September 2010 wollen die Veranstalter den Fokus auch auf die notwendige Behandlung richten.

Es gilt zu verhindern, dass aus dem frühen, akut auftretenden Schmerz ein dauerhaftes, chronisches Leiden wird. So bieten sich Schmerzmittel an, um damit den Schmerzkreislauf zu durchbrechen und das Leben wieder in die Hand nehmen zu können. Zu den bewährten, gut erforschten und schnell hilfreichen Wirkstoffen gehört Ibuprofen (z.B. in Ibuprofen-CT akut 400 mg, rezeptfrei, Apotheke). Es wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend und fiebersenkend. Die Wirkung beruht vor allem auf der Hemmung der körpereigenen Produktion bestimmter Botenstoffe, der Prostaglandine. Allerdings gilt auch für das gut erforschte und verträgliche Schmerzmittel, dass es ohne ärztlichen Rat nicht länger als drei Tage hintereinander und nicht öfter als zehn Tage im Monat eingenommen werden sollte.

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