Klimaschutz und Bezahlbarkeit – Informationen des Öko-Instituts zum Gebäudemodernisierungsgesetz
Sehr geehrte Damen und Herren in den Redaktionen,
die Eckpunkte des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes werden aktuell mit Blick auf das Erreichen der Klimaziele im Gebäudesektor und auf die Heizkosten von Mieter*innen und Eigentümer*innen viel diskutiert. Um zu verhindern, dass fossile Energien sich zunehmend zu einem Kostentreiber entwickeln und die Menschen in eine Heizkostenfalle schicken, sind wirksame Schutzmechanismen notwendig.
Wie ein konkreter Fahrplan für die soziale Ausgestaltung der Wärmewende aussehen kann, zeigt jetzt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Sie legt anhand konkreter Politikinstrumente dar, wie sich Klimaschutz und Bezahlbarkeit vereinbaren lassen.
Zur Newsmeldung „Ein Fahrplan für die soziale Wärmewende“
Direkt zur Studie „Gutachten zu klima- und sozialpolitischen Maßnahmen im Gebäudesektor“
Darüber hinaus hat das Öko-Institut kürzlich Informationen veröffentlicht, die aufzeigen, wie die vorgesehenen Änderungen zu deutlich höheren Treibhausgasemissionen führen und in welcher Höhe insbesondere Mieter*innen von steigenden Heizkosten betroffen sein werden.
Zur Pressemitteilung „Gebäudemodernisierungsgesetz: Studie legt konkrete Zahlen zur CO₂-Lücke vor“
Zur Pressemitteilung „Gebäudemodernisierungsgesetz: steigende Heizkosten erwartet“
Als Ansprechpartner*innen zu diesem Thema stehen Ihnen zur Verfügung:
Malte Bei der Wieden, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Energie & Klimaschutz: +49 761 45295-247, m.beiderwieden@oeko.de
Dr. Sibylle Braungardt, Gruppenleiterin Wärmewende & Effizienz im Bereich Energie & Klimaschutz: +49 761 45295-294, s.braungardt@oeko.de
Öko-Institut Mandy Schoßig Öffentlichkeit & Kommunikation Borkumstraße 2 D-13189 Berlin Tel: +49 30 405085-334 m.schossig@oeko.de