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Märkische Oderzeitung: Nachrichtliche Zusammenfassung eines Interviews mit dem Bevollmächtigten des Landes Brandenburg beim Bund und für Europaangelegenheiten, Gerd Harms

    Frankfurt/Oder (ots) - Frankfurt(Oder) (MOZ) Brandenburg rechnet in den Jahren 2007 bis 2013 mit 100 Millionen Euro von der Europäischen Union für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit dem Nachbarland Polen. Das Geld stamme aus einem Programm, das speziell für die Entwicklung an den früheren Außengrenzen der EU aufgelegt worden sei, und mit dem anerkannt werde, dass hier noch immer ein großes Wohlstandsgefälle bestehe, sagte der Brandenburger Bevollmächtigte beim Bund und für Europaangelegenheiten, Gerd Harms, der Märkischen Oderzeitung. Als Beispiele nannte Harms ein gemeinsames Marketing, den grenzüberschreitenden Tourismus und den Bau kleinerer Grenzübergänge, wie eine Brücke für Radfahrer und Fußgänger bei Coschen (Oder-Spree) oder eine Fähre bei Güstebieser Loose (Märkisch-Oderland). Neben der unmittelbaren grenzüberschreitenden Zusammenarbeit setze sich die Landesregierung auch für die Kooperation mit besonders dynamischen Regionen Polens, wie etwa Posen oder Breslau ein. +++

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