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14.08.2006 – 10:13

Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG

"Doping-Werbung" angeklagt
Infratest Umfrage zeigt: Große Mehrheit gegen Verbot des Slogans "Coffein - Doping für die Haare" - Sportfunktionäre wollen Alpecin einen Maulkorb verpassen

"Doping-Werbung" angeklagt / Infratest Umfrage zeigt: Große Mehrheit gegen Verbot des Slogans "Coffein - Doping für die Haare" - Sportfunktionäre wollen Alpecin einen Maulkorb verpassen
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    Bielefeld (ots)


    - Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist unter
        http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -

    Der Slogan "Coffein - Doping für die Haare" soll nicht verboten werden, meint die Mehrheit der Deutschen. Das ergab jetzt eine repräsentative Umfrage von Infratest im Auftrag der Dr. Kurt Wolff-Forschung.

    Von über tausend Befragten sprachen sich 64,3 Prozent gegen ein Verbot aus. Nur eine Minderheit von 21,8 Prozent möchte den Slogan verbieten lassen.     Auch wenn keine großen regionalen Schwankungen in der Meinung festzustellen sind, votierte in Berlin und Nordrhein-Westfalen die stärkste Mehrheit, über 71 Prozent klar gegen ein Verbot. Besonders stark ist das Nein in der Gruppe der 19- bis 29-Jährigen. Hier liegt die Ablehnung bei 86 Prozent.

    Ausgelöst wurde die Untersuchung durch die Dopingfälle bei der Tour de France und die anschließende Diskussion darüber. Plötzlich geriet der Alpecin-Werbespot mit dem Slogan "Coffein - Doping für die Haare" ins Kreuzfeuer. Insbesondere Sportfunktionäre verlangten eine Änderung der seit einem Jahr laufenden Werbung. Sie wollen Alpecin einen Maulkorb verpassen und fordern die Absetzung des Spots, speziell im Umfeld von Sport-Übertragungen.

    Beim Deutschen Werberat wurde sogar eine Beschwerde eingereicht. Dieser sieht jedoch keinen Grund, die Kampagne zu stoppen. In der Begründung heißt es: "Das Unternehmen fordert nicht auf, Doping-Mittel zur Leistungssteigerung einzunehmen, sondern benutzt den Begriff "Doping" lediglich um darzustellen, dass das beworbene Produkt das Haarwachstum fördern könne".     "Die Haltung der Bevölkerung und die Entscheidung des Werberates freut uns", bestätigt Eduard R. Dörrenberg, der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG, und führt fort: "Wir bleiben bei unserer Werbeaussage. Wir klären zugleich darüber auf, dass unser Coffein-Wirkstoff im Haarfollikel nachgewiesen werden kann". Diese Wirkstoff-Information könnte für Leistungssportler wichtig sein. Denn die renommierte Zeitschrift Medical Tribune hat am 4. August über neue wissenschaftliche Tests berichtet, die bei Sprintern Leistungssteigerungen von 7 Prozent bei Einnahme von Coffein aufzeigen.

Pressekontakt:

Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG
Eva Gertz - Pressereferentin
Tel.  0521 - 8808 - 292
Fax    0521 - 8808 - 254
eMail eva.gertz@alcina.de
HP      www.ALPECIN.de

    Bielefeld


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        http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -

    Der Slogan "Coffein - Doping für die Haare" soll nicht verboten werden, meint die Mehrheit der Deutschen. Das ergab jetzt eine repräsentative Umfrage von Infratest im Auftrag der Dr. Kurt Wolff-Forschung.

    Von über tausend Befragten sprachen sich 64,3 Prozent gegen ein Verbot aus. Nur eine Minderheit von 21,8 Prozent möchte den Slogan verbieten lassen.     Auch wenn keine großen regionalen Schwankungen in der Meinung festzustellen sind, votierte in Berlin und Nordrhein-Westfalen die stärkste Mehrheit, über 71 Prozent klar gegen ein Verbot. Besonders stark ist das Nein in der Gruppe der 19- bis 29-Jährigen. Hier liegt die Ablehnung bei 86 Prozent.

    Ausgelöst wurde die Untersuchung durch die Dopingfälle bei der Tour de France und die anschließende Diskussion darüber. Plötzlich geriet der Alpecin-Werbespot mit dem Slogan "Coffein - Doping für die Haare" ins Kreuzfeuer. Insbesondere Sportfunktionäre verlangten eine Änderung der seit einem Jahr laufenden Werbung. Sie wollen Alpecin einen Maulkorb verpassen und fordern die Absetzung des Spots, speziell im Umfeld von Sport-Übertragungen.

    Beim Deutschen Werberat wurde sogar eine Beschwerde eingereicht. Dieser sieht jedoch keinen Grund, die Kampagne zu stoppen. In der Begründung heißt es: "Das Unternehmen fordert nicht auf, Doping-Mittel zur Leistungssteigerung einzunehmen, sondern benutzt den Begriff "Doping" lediglich um darzustellen, dass das beworbene Produkt das Haarwachstum fördern könne".     "Die Haltung der Bevölkerung und die Entscheidung des Werberates freut uns", bestätigt Eduard R. Dörrenberg, der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG, und führt fort: "Wir bleiben bei unserer Werbeaussage. Wir klären zugleich darüber auf, dass unser Coffein-Wirkstoff im Haarfollikel nachgewiesen werden kann". Diese Wirkstoff-Information könnte für Leistungssportler wichtig sein. Denn die renommierte Zeitschrift Medical Tribune hat am 4. August über neue wissenschaftliche Tests berichtet, die bei Sprintern Leistungssteigerungen von 7 Prozent bei Einnahme von Coffein aufzeigen.

Pressekontakt:

Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG
Eva Gertz - Pressereferentin
Tel.  0521 - 8808 - 292
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