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01.09.2004 – 20:51

BERLINER MORGENPOST

Berliner Morgenpost: Flughafengesellschaft verhandelt wegen Direktflug mit US-Fluglinien.

    Berlin (ots)

Die Flughafen Berlin Schönefeld GmbH (FBS) verhandelt laut Marketingchef Burkhard Kieker mit US-Fluggesellschaften über einen Direktflug von Berlin in die USA. Das berichtet die Berliner Morgenpost (Donnerstag-Ausgabe). Vor knapp drei Jahren war mit der Lufthansa-Verbindung Berlin-Washington der letzte Direktflug gestrichen worden. Seit dem Planfeststellungsbeschluss für den künftigen Großflughafen BBI in Schönefeld sei das Interesse der US- Airlines am Standort Berlin-Brandenburg spürbar gestiegen, sagte FBS- Marketing-Chef Kieker. Zudem gebe es ein großes Interesse von Unternehmen der Region an einer direkten Transatlantik-Verbindung sowie die Bereitschaft, hierfür auch entsprechende Preise zu zahlen. Mit welchen US-Firmen derzeit konkret verhandelt wird, wollte Kieker nicht sagen, welches Ziel angeflogen werden soll, ebenfalls nicht. Allerdings soll bis November die grundsätzliche Entscheidung fallen, ob im nächsten Jahr wieder ein Nonstop-Flug in die USA angeboten wird. Eine direkte Transatlantik-Verbindung sei jedoch mehr als eine rein wirtschaftliche Frage, betont die Senatskanzlei. „Die deutsche Hauptstadt muss mit Amerika direkt verbunden sein“, sagte gestern Klaus Wowereits Sprecher Michael Donnermeyer.


ots-Originaltext: Berliner Morgenpost

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