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BERLINER MORGENPOST: Chefsache Wohnungsbau
Leitartikel von Isabell Jürgens

Berlin (ots) - Berlin fehlen schon heute 77.000 Wohnungen. Um den Bedarf auch nur annähernd zu decken, werden nach Berechnungen des Senats in den kommenden zwölf Jahren sogar knapp 200.000 benötigt. Angesichts dieser Zahlen kann es sich die Hauptstadt nicht mehr leisten, dass große Wohnungsbauvorhaben in der Endlosschleife zwischen den Bezirken und den verschiedenen Senatsverwaltungen verzögert oder sogar zerrieben werden. Mit einer "dreistufigen Entscheidungsstruktur für Konfliktfälle" will der Senat jetzt gegensteuern. Doch Hierarchien sind in diesem Gremium nicht vorgesehen, betont die Bausenatorin, die den Vorsitz übernehmen wird. Man setze auf "Konsensentscheidungen". Das klingt nun leider gar nicht nach der schnellen Abarbeitung von Problemfällen.

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