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Bürger haben Zeichen gesetzt
Kolpingwerk Deutschland würdigt den Einsatz der Berliner Bürger für den Religionsunterricht - trotz des Scheiterns viel erreicht

Berlin/Köln (ots)

"Zwar konnte das Ziel nicht erreicht werden, den Religionsunterricht als gleichwertiges Unterrichtsfach in Berlin durch den Volksentscheid durchzusetzen, aber immerhin haben fast 340.000 Berliner dafür gekämpft." Das betonen der Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland, Ottmar Dillenburg und der Diözesanpräses des Kolpingwerkes Diözesanverband Berlin Klaus W. Rößner in einer gemeinsamen Erklärung. "So stand das Thema Religion im Mittelpunkt einer monatelangen Diskussion in der Bundeshauptstadt. Viele Menschen haben sich zur hohen Bedeutung des Religionsunterrichts bekannt und das war gut so", stellten Dillenburg und Rößner fest.

Von besonderer Bedeutung sei dabei das Zusammenwirken von Christen, Juden und Muslimen gewesen. "Die Wertevermittlung im Religionsunterricht gehört nach wie vor zu den Eckpfeilern schulischer Bildung und Erziehung. Wenn mehr als 300.000 Wähler dies so deutlich betonen sollte das den rot-roten Senat auch nicht kalt lassen. Auch nach dem gescheiterten Volksentscheid sollte die Politik jetzt nach Wegen suchen, religiöse Inhalte und Wertvorstellungen zum Gegenstand schulischen Unterrichts zu machen", hoffen die Kolpingverantwortlichen.

Pressekontakt:

Kolpingwerk Deutschland
Heinrich Wullhorst
Pressesprecher
Kolpingplatz 5-11
50667 Köln
Tel.: (0221) 20701-241
Mobil: (0172) 5604303
E-Mail: heinrichwullhorst@kolping.de
Homepage: www.kolping.de

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