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08.03.2017 – 18:23

AOK Baden-Württemberg

Alarmierende Arzneimittel-Engpässe in deutschen Kliniken - Umfrage zeigt: Lieferversagen in Krankenhausapotheken durch pharmazeutische Unternehmen

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Umfrage zeigt: Lieferversagen in Krankenhausapotheken durch pharmazeutische Unternehmen Die AOK Baden-Württemberg hat heute (08.03.) bei einer Pressekonferenz in Berlin ihre Umfrage-Ergebnisse zum Thema "Arzneimittelversorgung in Deutschland" präsentiert. Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/8697

Berlin (ots)

Die AOK Baden-Württemberg hat heute (08.03.) bei einer Pressekonferenz in Berlin ihre Umfrage-Ergebnisse zum Thema "Arzneimittelversorgung in Deutschland" präsentiert. Während die Medikamentenlieferung in öffentlichen Apotheken gesichert ist, herrschen in deutschen Kliniken alarmierende Engpässe. So konnten allein im Februar 2017 Arzneimittel mit 280 verschiedenen Wirkstoffen nicht geliefert werden, darunter waren 30, die die jeweilige Klinikapotheke als versorgungskritisch einstufte. Circa 12.000 Patienten konnten deshalb nicht ausreichend versorgt werden. Politik, Apotheken, Ärzte-Verbände sowie die AOK Baden-Württemberg sehen ganz klaren Handlungsbedarf.

Pressekontakt:

AOK Baden-Württemberg, 0711 2593 229
all4radio, Claudia Ingelmann 0711 32777 590

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