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Mitteldeutsche Zeitung: zu Vogelgrippe

    Halle (ots) - Panik ist unangebracht. Bislang ist die Infektion von Menschen durch kranke Vögel oder gar durch Verzehr von Geflügel in Europa unbekannt. Dennoch bleibt die Vogelgrippe ein Gespenst, dessen mögliche Folgen niemand verharmlosen sollte. Was sich einst nur im fernen Asien abspielte, zeigt sich peu à peu auch in Europa. Jüngstes Beispiel ist ein toter Wildschwan mit dem Virus H5N1 in Slowenien. Die Verbraucher hierzulande sind bemerkenswert besonnen. Das kann ein gutes Zeichen sein, ein Zeichen des Vertrauens in die Vorsorge der Politik und in die Risiko-Bewertung durch Wissenschaftler. Dennoch ist Leichtfertigkeit fehl am Platze. Denn Garantie für Sicherheit gibt es nicht.

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