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Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine

Halle (ots) - Poroschenko ist zu diesem Zweck zu Zugeständnissen bereit. Er will, wie im Abkommen von Minsk festgeschrieben, den abtrünnigen Gebieten in der Ostukraine per Verfassungsänderung mehr Autonomie gewähren. Genau das allerdings werfen ihm die Nationalisten und Populisten wie Julia Timoschenko vor, die bei Wahlen zuletzt kein Bein auf die Erde bekommen haben. Nun werfen sie Handgranaten (drei Menschen starben!) oder zündeln rhetorisch. Die Mobilmachung der Nationalisten und Populisten spielt vor allem einem Mann in die Hände: Wladimir Putin. Sein Ziel ist die Destabilisierung der Ukraine. Das beweisen die fortdauernden, nicht zuletzt von prorussischen Separatisten angeheizten Kämpfe im Osten des Landes.

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