Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: zu Euro und Karlsruhe

Halle (ots)

Damit ist deutlich, dass Berlin in Brüssel nicht frei schalten und walten kann. Und das ist auch gut so. Denn die Gefahr, dass Deutschland in immer neue Abenteuer anderer Regierungen hineingezogen wird, wird derzeit niemand ernsthaft ausschließen können. Der Spruch aus Karlsruhe bedeutet deshalb auch eine scharfe Verwarnung an alle jene, die in Brüssel (oder Straßburg) immer neue rekordverdächtige Größenordnungen für den Rettungsschirm in die Runde werfen. Darüber hinaus tut die Ermahnung an die Regierenden gut, sich künftig stärker um die Mitverantwortung ihrer nationalen Abgeordneten zu kümmern. Bilaterale Kungeleien in Kaminecken haben mit Transparenz und Haushaltskontrollrecht nichts zu tun.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 06.09.2011 – 20:06

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Tarifen in Sachsen-Anhalt

    Halle (ots) - Der Streik-Erfolg der Coswiger Schwörer-Mitarbeiter darf eines nicht verdecken: Noch immer ist Sachsen-Anhalt ein Billiglohnland. Wenn ein Lohnplus von elf Prozent heißt, erst auf 76 Prozent des Niveaus zu kommen, das der selbe Unternehmer im Westen zahlt, wird deutlich, wie groß die Schere immer noch ist. Doch das wird nicht so bleiben. Die Unternehmen werden immer höhere Löhne zahlen müssen. Tun sie ...

  • 06.09.2011 – 19:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zum Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

    Halle (ots) - Der Senat des Leibniz-Instituts hat in seinem Gutachten im Juli nicht nur eine Reform der wissenschaftlichen Ausrichtung am IHW gefordert. Auch die personellen Grundlagen dieser Reform müssten möglichst schnell geschaffen werden, so die Gutachter damals. Dass diese Empfehlungen nicht nur ernst, sondern auch sehr wörtlich zu nehmen sind, daran besteht ...

  • 06.09.2011 – 19:50

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Schweizer Franken

    Halle (ots) - Der Leidensdruck war einfach zu groß. Wegen des starken Frankens brannte es in der Schweizer Wirtschaft an allen Ecken und Enden. Die Exporteure bangen um ihre Geschäfte, Touristen bleiben weg - und im Inland begann schon eine gefährliche Deflationsspirale, weil Handelsketten die Eidgenossen nur mit Billigstpreisen vom Einkauf im benachbarten Ausland abhalten konnten. Ob die faktische Koppelung des ...