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Mitteldeutsche Zeitung: zu Saale-Unstrut-Wein

Halle (ots) - Edle Tropfen von Saale und Unstrut haben in den zurückliegenden Jahren immer mehr Liebhaber gefunden. Der Absatz stieg, die Gewinne auch. Die Winzer des kleinen aber feinen Anbaugebietes im Süden Sachsen-Anhalts freuten sich. Und sie setzten mit vollmundigen Ankündigungen auf Wachstum, auf neue Kunden vor allem im Westen Deutschlands. Nun korrigieren sie. Weil die Ernte schlecht war, können sie nicht soviel liefern wie sie gerne möchten. Ein Imageschaden ist kaum vermeidbar - was nützt ein begehrter Wein, der nicht zu kaufen ist? Und es zeigt zugleich: Es lohnt sich, auf Qualitätsprodukte aus Sachsen-Anhalt zu setzen. Die starke Nachfrage nach dem Saale-Unstrut-Wein belegt seine Wettbewerbsfähigkeit. Um die zu erhalten, gilt es nun, rasch auch weitere hochwertige Anbauflächen zu erschließen. Das Hoffen auf die nächste Ernte allein genügt nicht.

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