Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: Kassenfusion - neu/korrigierte Fassung (Rechtschreibung) In Sachsen-Anhalt wollen AOK und BKK Sachsen-Anhalt fusionieren

    Halle (ots) - Die AOK Sachsen-Anhalt und die BKK Sachsen-Anhalt planen eine Fusion. Derzeit werde ernsthaft darüber verhandelt, sagte AOK-Chef Uwe Deh der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Sonnabend-Ausgabe). Der Schritt soll im April erfolgen.  "Insgesamt stärkt ein solcher Zusammenschluss unser Land", so Deh weiter. "Alle 40 Arbeitsplätze der BKK bleiben in der Region erhalten und wir können für unsere Versicherten das Leistungs- und Serviceangebot weiter ausbauen", betonte  er.

    Margitta Schütze, Vorstand der BKK Sachsen-Anhalt erklärte, schon heute gebe es eine gute Kooperation mit der AOK. Die Kasse sei der Wunschpartner. "Wir fühlen uns nicht geschluckt, sondern bringen unsere Potenziale ein."Schütze fügte hinzu, angesichts der veränderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen sei es für eine kleine Krankenkasse auf dem Markt sehr schwierig geworden. "Sowohl unsere 13 000 Versicherten als auch die Mitarbeiter sind beim Marktführer gut aufgehoben".

    Die AOK Sachsen-Anhalt hat aktuell mehr als 750 000 Versicherte und rund 1 900 Mitarbeiter.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Chefredaktion
Tel.: 0345 565 4300

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Mitteldeutsche Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren: