Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Einladung zur Pressekonferenz (Dienstag, 15. April 2014, 10:00 Uhr, Berlin, HdBPK)
Studie: Was bringt der Ausbau von Pumpspeichern für die Energiewende?

Berlin (ots) - Das Bundeskabinett hat die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen, aber für das Gelingen der Energiewende stehen weitere große Themen auf der Agenda. Der Ausbau von Speicherkapazitäten, insbesondere von Pumpspeicherwerken, ist eines davon.

Eine neue Studie im Auftrag von Voith Hydro, einem der führenden Ausrüster von Wasserkraftwerken, zeigt, welchen Beitrag Pumpspeicherwerke in Zukunft für die Energiewende leisten können. Die Ergebnisse der Studie wird Voith im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit der von der Deutschen Energie-Agentur (dena) initiierten Plattform "Pumpspeicherwerke - Partner der Energiewende" vorstellen:

Zeit: Dienstag, 15. April 2014, 10:00 Uhr

Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz (Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin), Raum: I

Mit:

   - Heike Bergmann (Mitglied der Geschäftsführung, Voith Hydro 
     Deutschland)
   - Stephan Kohler (Vorsitzender der dena-Geschäftsführung und 
     Sprecher der Plattform Pumpspeicherwerke)
   - Alexander Schechner (Bereichsleiter, Voith Hydro Deutschland) 

Untersucht wurden zwei Szenarien: eines für das Jahr 2030 mit einem Anteil von 60 Prozent erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung, eines für das Jahr 2050 mit einem Anteil von 80 Prozent. Die Studie liefert unter anderem Antworten auf Fragen wie: In welchem Umfang können Pumpspeicherwerke verhindern, dass Wind- und Solarkraftwerke abgeregelt werden müssen? In welchem Umfang können sie zur gesicherten Leistung beitragen und damit den Bedarf an konventionellen Kraftwerken senken? Wie wirken sie sich auf den Strompreis, die Versorgungssicherheit und die Netzstabilität aus?

Anmeldungen bitte an: presse@dena.de

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Dr. Philipp Prein,
Chausseestraße 128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65-641, Fax: +49 (0)30 72 61 65-699, E-Mail:
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