BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Deutschlands größte Nachfolgebörse "nexxt-change" gestartet

    Berlin (ots) - Die größte Nachfolgebörse in Deutschland "nexxt-change" ist gestartet. Auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) sind hierzu im Januar 2006 die Unternehmensbörsen "nexxt" und "change/chance" zum bundesweit größten Marktplatz für Unternehmensnachfolgen zusammengeführt worden. Aus mehr als 10.000 Inseraten können Existenzgründer und Unternehmer, die ihren Betrieb an einen Nachfolger übergeben möchten, passende Profile aus der Internet-Plattform www.nexxt-change.org auswählen. Damit leistet nexxt-change einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Nachfolgeproblematik im deutschen Mittelstand. Die neue Unternehmensbörse bildet das Herzstück der Informationsplattform "nexxt - Initiative Unternehmensnachfolge", die Unternehmensübergebern und Nachfolgern Lösungswege für die vielfältigen Fragen der betrieblichen Nachfolge aufzeigt.

    "nexxt-change" ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der KfW Mittelstandsbank, des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Um ein Inserat in die Börse einzustellen, können sich Unternehmer und Existenzgründer an ein flächendeckendes Netzwerk aus mehr als 700 regionalen Partnern, darunter Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern sowie rund 200 Volksbanken und Raiffeisenbanken, wenden.

    BVR-Präsident Dr. Christopher Pleister: "Für die Volksbanken und Raiffeisenbanken ist es wesentlicher Bestandteil ihrer Geschäftspolitik, Unternehmer vor, während und nach der schwierigen Phase der Betriebsübergabe zu unterstützen. Deshalb beteiligt sich die genossenschaftliche Bankengruppe seit Jahren mit großem Engagement an der "nexxt - Initiative Unternehmensnachfolge".

    Vom Generationenwechsel und der damit verbundenen Nachfolgefrage sind in Deutschland jährlich rund 71.000 Unternehmen betroffen. Mit diesen Unternehmen sind knapp 680.000 Arbeitsplätze verbunden. Die in vielen Fällen noch ungelöste Frage der Unternehmensnachfolge kann die Existenz zahlreicher Unternehmen und damit eine Vielzahl von Arbeitsplätzen gefährden. Jährlich müssen rund 5.000 Unternehmen ihre Pforten schließen, weil sich kein Nachfolger findet.

    Weitere Informationen zur "nexxt - Initiative Unternehmensnachfolge" oder zur Börse "nexxt-change" finden Sie unter www.nexxt.org bzw. www.nexxt-change.org.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken
und Raiffeisenbanken (BVR)

Pressesprecherin: Melanie Schmergal
Telefon: (030) 20 21 - 13 20
Telefax: (030) 20 21 - 19 05
E-Mail:    schmergal@bvr.de

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