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Brandenburger Unternehmen DNS:NET ergreift die Initiative für Brandenburgs DSL-freie Gebiete
Schnelles Internet für die Gewerbegebiete und die 2800 Einwohner von Niederlehme ab Oktober 2009

Königs-Wusterhausen/Berlin (ots) - Die bundesweite Diskussion und Massnahmenplanung rund um die weißen Flecken ist in vollem Gange. Das Brandenburger Unternehmen DNS:NET diskutiert nicht, sondern investiert seit 2007 in Stillstandsregionen und setzt den Ausbau von DSL-freien Gebieten in Brandenburg und anderen Bundesländern weiterhin konsequent fort. Eine der Ausbauregionen ist KönigsWusterhausen, wo bislang noch 50 Prozent der Einwohner unterversorgt sind. Weitere 2800 Brandenburger Bürger können jetzt ab November ans schnelle Internet angeschlossen werden.

Der Spatenstich für den Breitbandausbau Niederlehme, Wernsdorf, Gewerbegebiet Möllenberg/Niederlehme und Kablow fand am Donnerstag, den 24. September 2009 im Gewerbegebiet Möllenberg/Niederlehme statt. Unter der Mitwirkung von Ministerpräsident Matthias Platzeck, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Danckert, dem Landrat Dahme Spreewald Stephan Loge sowie den Bürgermeistern der angrenzenden Gemeinden wurde der weitere Ausbau für die Versorgung der Einwohner von KönigsWusterhausen mit DSL-Infrastruktur und die Initiative der DNS:NET begrüßt.

Alexander Lucke, Geschäftsführer DNS:NET: "Vor knapp einem Jahr haben wir hier in der Region Zernsdorf ans Netz gebracht. Mit dem Gebiet rund um Niederlehme haben nun weitere knapp 3000 Bürger die Chance privat und als Unternehmer schnelle DSL-verbindungen zu erhalten. Apropos Schnelligkeit und der Faktor Zeit: Mit dem heutigen Spatenstich bis zum Anschluss der Kunden ans Netz wird es sehr zügig gehen. Ab November können die Anschlüsse genutzt werden." Knut Wischmann, Geschäftsführer der Wischmann Metall- und Fahrzeugbau GmbH & Co KG kommentiert: "Für uns als mittelständisches Unternehmen mit hohem Datenaufkommen ist dieser Schritt eine enorme Erleichterung. Endlich können wir wie alle anderen Unternehmen schnelle Kommunikationswege in Anspruch nehmen. Das sollte möglichst schnell für alle Brandenburger und Brandenburger Unternehmen der Normalfall sein."

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