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Stuttgarter Nachrichten: Japan

Stuttgart (ots) - Vor Hysterie sei gewarnt. In Tschernobyl explodierte der Reaktor selbst, und Feuer half bei der Verbreitung des radioaktiven Materials. In Fukushima indes blieb, nach allem, was man weiß, der Sicherheitsbehälter im Großen und Ganzen intakt. (....) Wohlgemerkt: Das soll keine Verharmlosung des "Zeitlupendesasters" von Fukushima sein. An dessen Folgen wird Japan noch lange tragen. Doch schon jetzt leidet das Land an einer Vertrauenskrise. Viele Japaner zweifeln ebenso an Tokios Krisenmanagement wie das Ausland. Und das ist schlecht für Japans Wirtschaft, die gerade jetzt so viel verkaufen müsste, wie sie nur kann.

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