Das könnte Sie auch interessieren:

Scheitern Sterne-Köche an anspruchsvoller Shanghai-Küche? Die neue Kochshow "Top Chef Germany" am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 20:15 Uhr in SAT.1

Unterföhring (ots) - Wie gut kennen sich deutsche Sterne-Köche mit asiatischen Köstlichkeiten aus? Werden ...

Frauen ist Karriere wichtiger als Männern

Hamburg (ots) - Karriere machen ist den weiblichen PR-Profis wichtiger als ihren männlichen Kollegen. Das ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

05.04.2013 – 10:37

GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Risiken bei Energieanlagen müssen kalkulierbar bleiben
GDV veröffentlicht neue Broschüre "Erneuerbare Energien"

Berlin (ots)

Beim Ausbau und Betrieb von Windparks auf dem offenen Meer entsteht ein Schadenpotential in noch nie dagewesenem Ausmaß: Naturgewalten können bei Offshore-Windparks, Konverterplattformen und Stromnetzen leicht Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in seiner neuen Broschüre "Erneuerbare Energien" hin. Sie gibt einen Überblick über die technische Entwicklung und das technische Gefährdungspotenzial der erneuerbaren Energien. Im Mittelpunkt der Broschüre steht diesmal die Analyse der Schäden, die während des Betriebes von Energieanlagen entstehen können. Diese Informationen unterstützen den Betreiber von Energieanlagen und den Versicherern gleichermaßen bei der Risikoanalyse und -bewertung.

Die deutschen Versicherer gehören zu den führenden Risikoträgern, wenn es um Techniken wie Wind, Sonne und Biogas geht. Künftig wird in der Ausbau- und Betriebsphase von immer mehr Windparks, Konverterplattformen und Kabeltrassen zeitgleich Versicherungsschutz benötigt. Versicherer wollen auch hier verstärkt Risiken übernehmen. Dies kann jedoch nur sichergestellt werden, wenn die Gefahr von Schäden in Milliardenhöhe verringert wird. Daher muss die Risikominimierung zum Leitbild der Planungen von Windparks und deren Infrastruktur werden. Nur so können Strompreise stabilisiert und Versorgungssicherheit gewährleistet werden. In dem GDV-Papier "Die Deutschen Versicherer - Partner der Energiewende" finden Sie auf www.gdv.de weitere Forderungen und Positionen der deutschen Versicherer.

Der GDV auf der Hannover Messe vom 8. bis 12. April 2013

Versicherer können Risiken nur übernehmen, wenn diese kalkulierbar bleiben. Konkrete Vorschläge, welche Änderungen schon bei der Planung neuer Energieanlagen berücksichtigt werden müssen, hat der GDV in die Diskussion eingebracht. Ihre Forderungen und ihr Know-how präsentieren die Versicherer auf einem eigenen Stand vom 8. bis 12. April 2013 auf der Hannover Messe (Halle 27, Stand E 35).

Die Broschüre "Erneuerbare Energien" steht ab sofort im Internet als Download zur Verfügung. Einzelexemplare können - auch als CD-ROM -beim GDV angefordert werden (Thorsten Land; t.land@gdv.de).

Die Versicherungswirtschaft als Investor

Die deutschen Versicherer sind nicht nur unverzichtbare Risikoträger, sondern beteiligen sich an der Energiewende auch als Investoren. Unter geeigneten Rahmenbedingungen wollen sie ihr finanzielles Engagement in Erneuerbare Energien und Infrastrukturprojekte deutlich ausweiten. Hierfür brauchen sie ein langfristig stabiles und rechtssicheres Investitionsumfeld. Mehr dazu im GDV-Positionspapier "Zur Verbesserung der Bedingungen für Investitionen in Infrastruktur und Erneuerbare Energien" auf www.gdv.de.

Weitere Informationen auf www.gdv.de. 
Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/gdv_de 

Pressekontakt:

Stephan Schweda
Tel.: 030 / 2020-5114
Mail: s.schweda@gdv.de
Twitter: www.twitter.com/gdv_de

Original-Content von: GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von GDV - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung