Alle Storys
Folgen
Keine Story von Rheinische Post mehr verpassen.

Rheinische Post

Rheinische Post: CSU distanziert sich von von der Leyens Afrika-Einsatz-Plänen

Düsseldorf (ots)

Die CSU hat sich von Plänen der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) distanziert, die Bundeswehr künftig auch in Zentralafrika einzusetzen. "Ich warne davor, Versprechungen oder Angebote ohne das Parlament zu machen", sagte der CSU-Verteidigungsexperte Florian Hahn der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) mit Blick auf die Münchner Sicherheitskonferenz am Wochenende. Die CSU stehe einer möglichen Beteiligung deutscher Soldaten in der Zentralafrikanischen Republik "sehr reserviert gegenüber", erklärte Hahn. Bis heute sei den Fachleuten im Bundestag kein Konzept, geschweige denn eine fundierte Lageanalyse etwa durch die Geheimdienste vorgelegt worden. Die Informationen stammten vorwiegend aus den Medien. Um sich zur Frage eines Afrika-Einsatzes positionieren zu können, müsse die CSU wissen, wie sich die Situation vor Ort genau darstelle, welche Ziele mit welchen Mitteln im Einsatz verfolgt würden, welche zeitliche Dimension das Engagement haben solle und welche Gefährdungen für die deutschen Streitkräfte damit verbunden wären.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Rheinische Post
Weitere Storys: Rheinische Post
  • 30.01.2014 – 00:00

    Rheinische Post: Grüne: NRW soll Lkw-Maut eintreiben

    Düsseldorf (ots) - Die Grünen im Düsseldorfer Landtag fordern, dass NRW die bundesweite Verantwortung für das Eintreiben der Lkw-Maut übernimmt. "NRW sollte sich um den Betrieb eines bundesdeutschen Mautsystems bewerben und den gegenwärtigen Betreiber Toll Collect in dieser Funktion ablösen", sagte der Fraktionschef der Grünen im NRW-Landtag, Reiner Priggen, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" ...

  • 29.01.2014 – 20:41

    Rheinische Post: Chance für die Ukraine

    Düsseldorf (ots) - In der Ukraine droht erneut eine gefährliche Patt-Situation. Präsident Janukowitsch glaubt, er habe mit dem Rücktritt von Regierungschef Asarow und der Annullierung des repressiven Demonstrationsgesetzes genug Zugeständnisse an die Opposition gemacht. Die Regierungsgegner wiederum fordern Janukowitschs Rücktritt sowie Neuwahlen. Die Demonstranten in Kiew werden erst dann nach Hause gehen, wenn ...