Frau im Spiegel

Pierce Brosnan: Liebeserklärung an seine Frau

    München (ots) - "Wir bauen derzeit unser Traumhaus am Strand in Malibu. Das ist vergleichbar mit dem Chaos eines Tsunamis", verrät Pierce Brosnan (56) im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. Aber es sei "die größte und schönste Herausforderung" seines Lebens, so der Hollywood-Star.

    Er empfindet auch sein Alter "physisch und emotional gesehen" als "eine echte Herausforderung". Brosnan zu FRAU IM SPIEGEL: "Einem alten Mann wie mir fehlt manchmal einfach Durchhaltevermögen." Das habe er festgestellt, als er "mit dem Mädchenschwarm Robert Pattinson gedreht" habe. "Aber ein humorvolles gesundes Ego hilft dabei. Meine Leidenschaft ist groß. Ich habe immer noch das Gefühl, mich beweisen zu müssen, besser zu sein als zuvor. Vor allem will ich Regie führen, das ist mein nächstes Ziel."

    Seit 2001 ist der Schauspieler mit seiner zweiten Frau verheiratet. "Ich bin verliebt wie am ersten Tag", verrät er. "Wir ergänzen uns hervorragend. Keely ist ausgesprochen gut in dem, was sie macht - als Mutter, Freundin und Partnerin. Ich weiß genau, wann ich ,Ja, Schatz!' sagen muss." (lacht) Brosnan: "Wir gehen durch dick und dünn und - so Gott will - werden wir es bis ans Lebensende schaffen."

    Nachdem der Darsteller die Rolle des James Bond ablegte, fühlte er sich befreit. "Erst wenn man mitten im Sturm ist, weiß man, wie der Wind weht. Ich habe diese Zeit ausreichend genossen. Aber ich vermisse 007 nicht, weil ich heute viel wandlungsfähiger in den Rollen bin."

    Zur Berlinale, den 60. Internationalen Filmfestspielen kommt der Star vom 11. bis 21. Februar nach Berlin, um seinen neuen Thriller "Der Ghostwriter" (Start: 18.2.) vorzustellen. Der Film von Regisseur Roman Polanski (76) feiert nicht nur Weltpremiere, er ist auch für einen Goldenen Bären nominiert.

    Die Arbeiten zu "Der Ghostwriter" schloss Polanski während seines Hausarrests in der Schweiz ab. Und wie steht Brosnan persönlich zu diesem heiklen Thema? - "Die Situation ist sehr bedauernswert. Was da passiert ist, war in jeder Hinsicht falsch. Ich wünsche ihm, dass er das Kapitel abschließen kann und die Justiz ihn mit Würde behandelt. Er ist ein brillanter Regisseur."

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