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23.04.2010 – 14:43

Kneipp GmbH

Große Ernährungsstudie zu Ernährungsgewohnheiten
Die Mehrheit der Deutschen ist nach der Nationalen Verzehrsstudie II nicht optimal mit Folsäure, Vitamin D und insbesondere mit Ballaststoffen versorgt

Würzburg (ots)

Dieses Ergebnis zeigt, wie schwierig es für die meisten ist, sich regelmäßig ausgewogen und gesund zu ernähren. Und das obwohl das ganze Jahr über vielfältige und gesunde Lebensmittel in guter Qualität und zu günstigen Preisen erhältlich sind. Gleichzeitig hat sich mit dem modernen, von Stress und Hektik geprägten, Lebenswandel aber auch das Essverhalten und die Bedürfnisse der Menschen verändert: Weniger gemeinsame und selbstgekochte Mahlzeiten, Kantinenessen oder Lieferservice sind im Alltag oft die Realität. Sind die Deutschen daher gut mit Nährstoffen versorgt?

Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie II

68% der Männer und 75% der Frauen erreichen nicht die empfohlene Zufuhr an Ballaststoffen, die wichtig für die Darmfunktion sind. 79% der Männer und 86% der Frauen unterschreiten den Richtwert für Folsäure, die eine wichtige Rolle für die Gesunderhaltung der Gefäße spielt. Die empfohlene Menge an Vitamin D, das für Knochen, Muskeln, Zellen und Zähne wichtig ist, erreichen 82% der Männer und sogar 91% der Frauen nicht Das bedeutet, dass die Mehrheit der Deutschen nicht optimal mit Folsäure, Vitamin D und insbesondere mit Ballaststoffen versorgt ist.

Eine ausreichende Versorgung mit Ballaststoffen, Folsäure und Vitamin D ist nicht immer einfach

Warum die Versorgung gerade mit diesen Nährstoffen so schwierig ist wird schnell deutlich: um den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Tagesbedarf von mindestens 30 g Ballaststoffe aufzunehmen, müsste man ca. 10 Äpfel oder ca. 14 Scheiben Vollkornbrot essen. Folsäure ist nur in wenigen Lebensmitteln in größeren Mengen enthalten. Für den täglichen Bedarf von 200 µg Folsäure müsste man 600g Lauch oder 66g Leber essen. Die Zufuhr von Vitamin D ist ähnlich schwierig. Hering ist nicht nach jedermanns Geschmack und drei Eier pro Tag (für die empfohlenen 5 µg Vitamin D) sind auch nicht gerade ideal für den täglichen Speiseplan.

Darum sind Ballaststoffe, Folsäure und Vitamin D so wichtig

Ballaststoffe sind pflanzliche Fasern, die der Körper unverdaut ausscheidet. Sie sorgen für eine geregelte Darmtätigkeit. Ballaststoffe fördern die Sättigung und können dadurch bei der Gewichtsabnahme unterstützen. Ballaststoffreiche Kost wirkt sich günstig auf die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel aus.

Vitamin D steuert die Calciumaufnahme und fördert den Einbau von Calcium in die Knochenstruktur. Somit ist Vitamin D für stabile Knochen und Zähne unverzichtbar. Bei älteren Menschen, Kindern in der Wachstumsphase, Schwangeren und Stillenden kann der Bedarf an Vitamin D erhöht sein.

Folsäure spielt eine Schlüsselrolle bei allen wichtigen Stoffwechselfunktionen wie Blutbildung, Zellteilung und Zellneubildung. Zusammen mit Vitamin B12 und B6 ist Folsäure für das Wachstum und die Erhaltung sämtlicher Körperzellen verantwortlich und sorgt für die Gesunderhaltung der Gefäße. Besonders wichtig ist Folsäure für die normale Entwicklung und das Wachstum von Kindern im Mutterleib. Darum sollten gerade auch Schwangere auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure achten.

Nahrungsergänzung kann hier sinnvoll sein.

Es kann schwierig sein, sich regelmäßig ausgewogen zu ernähren. Deshalb ist es sinnvoll, Ballaststoffe, Folsäure und Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen. Jetzt gibt es ein neues Nahrungsergänzungsmittel mit genau dieser Vitalstoff-Kombination in einer Tablette: Kneipp® Gut versorgt enthält Folsäure, Vitamin D und Ballastoffe in einer sinnvollen Dosierung. Je nach Vorliebe ist sie als prickelnde Brausetablette zum Trinken oder als Kautablette erhältlich, beide schmecken nach fruchtigem Apfel. Erhältlich direkt bei www.kneipp.de oder bei Drogeriemärkten, Apotheken und Lebensmittelhandel.

Alle Infos zur Studie, bei der über ein Jahr lang das Ernährungsverhalten von 20.000 Deutschen im Alter von 14 bis 80 Jahren beobachtet und analysiert wurde, unter www.was-esse-ich.de.

Pressekontakt:

Kneipp-Werke
Angela Kreipl
0931/8002.107
Angela.Kreipl@kneipp.de

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