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Rallye Monte-Carlo im Skoda: Hochdruck auch für Copilot (mit Bild)

Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk stehen mit dem Rallyeteam von Skoda Auto Deutschland vor der größten Herausforderung ihrer Laufbahn. Am Mittwoch (19. Januar) startet das Juniorenteam im Fabia S2000 bei der 79. Rallye Monte-Carlo. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.... mehr

Weiterstadt (ots) - Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk stehen mit dem Rallyeteam von Skoda Auto Deutschland vor der größten Herausforderung ihrer Laufbahn. Am Mittwoch (19. Januar) startet das Juniorenteam im Fabia S2000 bei der 79. Rallye Monte-Carlo. "Wir sind stolz, dass wir mit Skoda bei einer der bekanntesten Motorsportveranstaltungen der Welt antreten können", betont Beifahrer Stefan Kopczyk. "Die Teilnahme gerade in diesem Jahr ist etwas ganz besonderes, weil die legendäre Rallye das 100-jährige Bestehen feiert".

Für den 29-jährigen Heilbronner ist es wie auch für Fahrer Mark Wallenwein die Premiere bei der "Monte". Die auf Bestzeit gefahrenen Wertungsprüfungen mit einer Länge von insgesamt 337 Kilometern und einer Gesamtdistanz von 1342 Kilometern müssen die Skoda Youngster bewältigen. Das stellt auch Beifahrer Stefan Kopczyk auf eine besonders harte Belastungsprobe.

"Wenn ich allein die Vorbereitungen mit denen für einen Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft vergleiche, so sind die Anforderungen um ein Vielfaches höher", erklärt er. Die Wertungsprüfungen bei der Rallye Monte-Carlo sind wesentlich länger als die in Deutschland. "In den Bergen wie den Seealpen oberhalb von Monaco reiht sich Kurve an Kurve", beschreibt Kopczyk die Piste, auf der es beim Kampf um wertvolle Sekunden auf jedes Detail ankommt. "Die Notizen aus dem Training, die ich in mein sogenanntes Gebetbuch umarbeite, sind extrem umfangreich".

Jedes der 120 startenden Teams hat drei Tage Zeit, um die Strecken der Wertungsprüfungen vor der Rallye zu besichtigen. "Allein am ersten Besichtigungstag haben wir insgesamt 1150 Kilometer zurückgelegt", erklärt Kopczyk, der seine sechste Rallyesaison als Copilot an der Seite von Mark Wallenwein bestreitet. "Um die Zeit möglichst gut zu nutzen, musste ich einen genauen Trainingsplan erstellen". Sein "Gebetbuch" nutzt Stefan Kopczyk dann, um seinem Piloten während der Rallye die Streckenführung und besonders die Kurvenverläufe anzusagen. Dazu zählen aber auch wichtige Angaben zu den Streckenbelägen.

Am Tag der einzelnen Wertungsprüfungen muss der Diplom-Betriebswirt noch die aktuellen Informationen von "Eisspion" Armin Schwarz einarbeiten. Der ehemalige Skoda Werksfahrer und mehrfache Monte Starter fährt vor dem Feld die Strecken der Wertungsprüfungen ab, um Wallenwein und Kopczyk mit den neuesten Einzelheiten zur Streckenbeschaffenheit zu versorgen. "Auch für die Koordination mit dem Eisspion müssen wir einen detaillierten Zeitplan ausarbeiten", erläutert Kopczyk, der nichts dem Zufall überlassen darf.

Nur eine gewissenhafte Vorbereitung ermöglicht die erfolgreiche Teilnahme bei einer der bekanntesten Motorsportveranstaltungen der Welt, die zugleich als schwerste Rallye der Welt gilt. Für die Schwaben im Skoda gibt es nur eine klare Vorgabe: Die Zielankunft im Hafen von Monte-Carlo in der Nacht von Freitag auf Samstag (21./22. Januar). Auf dem nur 55 Kilogramm schweren Beifahrer an der Seite von Mark Wallenwein lastet dabei eine ganz besonders schwere Verantwortung. Auch wenn Stefan Kopczyk das Auto nicht lenkt, bestimmt er die Richtung bei der größten Herausforderung des jungen Rallyeteams.

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