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Verband der Chemischen Industrie e.V. Baden-Württemberg

6.628 Euro für modernen naturwissenschaftlichen Unterricht in Heidenheim und dem Ostalbkreis

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt Schulen bei der Anschaffung moderner Laborausstattung. Ziel der Unterrichtsförderung ist es, das Experimentieren im naturwissenschaftlichen Unterricht zu stärken und Schülerinnen und Schüler für Chemie zu begeistern. Schulen können alle zwei Jahre unkompliziert eine Förderung beantragen. Weitere Informationen finden Sie in der nachfolgenden Medieninformation.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Marburger

Referentin Kommunikation, VCI Baden-Württemberg

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Sicher experimentieren, genau beobachten: 6.628 Euro für modernen naturwissenschaftlichen Unterricht im Landkreis Heidenheim und Ostalbkreis

Heidenheim/Ostalbkreis, 4. August 2026. Naturwissenschaften werden besonders dann verständlich, wenn Schülerinnen und Schüler selbst experimentieren können. Ob mit Brennern, Glasgeräten, Mikroskopen oder modernen Experimentiermethoden im Mikromaßstab – zeitgemäße Ausstattung ermöglicht es, chemische und naturwissenschaftliche Phänomene praxisnah zu erforschen. Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt deshalb vier Schulen im Landkreis Heidenheim und im Ostalbkreis mit insgesamt 6.628 Euro.

Das Max-Planck-Gymnasium Heidenheim erhält 2.500 Euro. Die Schule investiert die Förderung in Chemikalien, Schutzausrüstung und Brenner. So können Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche Experimente sicher durchführen und chemische Zusammenhänge praxisnah kennenlernen.

Die Egauschule Dischingen bekommt 1.734 Euro. Mit der Förderung werden eine Dokumentenkamera, ein Mikroskop, Glasgeräte und Chemikalien angeschafft. Dadurch lassen sich Experimente anschaulich demonstrieren und naturwissenschaftliche Untersuchungen noch besser in den Unterricht integrieren.

Die Grundschule Böhmenkirch erhält 399 Euro. Mit der Förderung wird eine Experimentierbox zu den Themen Feuer, Wasser und Luft angeschafft. Damit können Kinder naturwissenschaftliche Phänomene spielerisch entdecken und grundlegende Zusammenhänge durch eigenes Ausprobieren besser verstehen. Praktische Experimente wecken Neugier und schaffen bereits in der Grundschule einen anschaulichen Zugang zu den Naturwissenschaften.

Die Mittelhofschule Ellwangen erhält 1.995 Euro. Die Schule investiert die Förderung in Experimentiermaterialien für den Mikromaßstab. Diese Methode ermöglicht es, chemische Versuche mit kleinsten Stoffmengen sicher, ressourcenschonend und dennoch anschaulich durchzuführen. So können Schülerinnen und Schüler selbst experimentieren und chemische Prozesse unmittelbar nachvollziehen.

Die Förderung wirkt dabei langfristig: Einschließlich der aktuellen Bewilligung flossen auf Antrag des Max-Planck-Gymnasiums inzwischen insgesamt 7.500 Euro, an die Egauschule 3.069 Euro und an die Mittelhofschule 4.985 Euro in die naturwissenschaftliche Ausstattung. So können die Fachräume Schritt für Schritt modernisiert und der Unterricht dauerhaft praxisnah gestaltet werden.

„Wir wollen Kinder und Jugendliche früh für Naturwissenschaften begeistern“, sagt Tobias Pacher, bei ChemieBW zuständig für das Programm „Dialog Schule–Chemie“. „Wer selbst experimentiert, entwickelt Verständnis – und manchmal auch eine echte Leidenschaft für MINT-Fächer. Deshalb ermutigen wir Schulen ausdrücklich, einen Antrag beim Fonds der Chemischen Industrie zu stellen.“

Übrigens: Grundschulen können bis zu 500 Euro, weiterführende Schulen bis zu 2.500 Euro Förderung erhalten. Der Antrag ist unkompliziert und kann direkt online gestellt werden unter www.vci.de/fonds.

Zum Fonds der Chemischen Industrie

Als Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) unterstützt der FCI seit 1950 die Grundlagenforschung, Nachwuchswissenschaftler sowie den Chemieunterricht an Schulen. So vergibt der Fonds zahlreiche Stipendien und fördert die akademische Chemieforschung in Deutschland.

Im Jahr 2001 hat der FCI die „Schulpartnerschaft Chemie“ gestartet, die aus einem ganzen Bündel von Fördermöglichkeiten besteht. Damit hilft die chemische Industrie Lehrkräften und Schulen, den Schulunterricht spannend und lebensnah zu gestalten (https://www.vci.de/fonds/schulpartnerschaft).

In das Schulförderprogramm sind seit dem Beginn im Jahr 2001 insgesamt 43 Millionen Euro zur Förderung eines modernen Chemieunterrichts geflossen. Mit knapp der Hälfte (20 Millionen Euro) unterstützte die „Schulpartnerschaft“ den Chemie- und Sachkundeunterricht an mittlerweile rund 8.200 Schulen – von der Grundschule bis zu Gymnasien und Berufsschulen.

Darüber hinaus stellt der FCI Unterrichtsmaterialien zu aktuellen Themen und Experimentiersets zur Verfügung. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen an Wissenschaftler, Lehrer, Lehrbuchautoren und Schüler.

Medienkontakt VCI BW – bei Fragen sprechen Sie mich gerne an!

Heike Marburger / Referentin Kommunikation

marburger@vci.de / T: 0172 6548770

Heike Marburger

Referentin Kommunikation
Verband der Chemischen Industrie e. V. Baden-Württemberg
Allee Cité 1
76532 Baden-Baden
+49 0172 6548770
medien@chemie.com

www.chemie.com

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