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Peter Krase zur neuen Ombudsperson des Medizinischen Dienstes Bayern bestellt

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Die Ombudsperson leistet einen wichtigen Beitrag zur Transparenz, Unabhängigkeit und Vertrauen in die Arbeit des Medizinischen Dienstes Bayern. Als neutrale Anlaufstelle unterstützt sie gesetzliche Versicherte sowie Beschäftigte bei Beschwerden, Hinweisen und Konflikten.

München, 07. Juli 2026

Peter Krase zur neuen Ombudsperson des Medizinischen Dienstes Bayern bestellt

Unabhängige Anlaufstelle für gesetzlich Versicherte und Beschäftigte stärkt Transparenz und Vertrauen

Die Ombudsperson leistet einen wichtigen Beitrag zur Transparenz, Unabhängigkeit und Vertrauen in die Arbeit des Medizinischen Dienstes Bayern. Als neutrale Anlaufstelle unterstützt sie gesetzliche Versicherte sowie Beschäftigte bei Beschwerden, Hinweisen und Konflikten.

"Als Ombudsperson ist es mir ein wichtiges Anliegen, Menschen in schwierigen Situationen eine unabhängige und vertrauensvolle Anlaufstelle zu bieten. Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, Konflikte fair zu lösen und mögliche Missstände frühzeitig aufzuzeigen. Gerade in Zeiten weitreichender Veränderungen und Reformen im Gesundheits- und Pflegesystem sind Transparenz, Unabhängigkeit und Offenheit entscheidend, um das Vertrauen nachhaltig zu stärken", erklärt Peter Krase, ehemaliger Bevollmächtigter des Vorstandes der AOK Bayern und neu bestellte Ombudsperson des Medizinischen Dienstes Bayern.

Gesetzlich Versicherte können sich vertraulich an die Ombudsperson wenden, wenn sie Fragen oder Beschwerden im Zusammenhang mit der Tätigkeit des Medizinischen Dienstes haben. Die Ombudsperson darf dabei keine inhaltlichen Beurteilungen von Gutachterinnen und Gutachtern überprüfen. Eine Beschwerde an die Ombudsperson hat zudem keine rechtlichen Auswirkungen. Rechtsbehelfe müssen zusätzlich form- und fristgerecht bei der zuständigen Stelle eingereicht werden. Auch Mitarbeitende können vertraulich Kontakt zur Ombudsperson aufnehmen – insbesondere bei Hinweisen auf mögliche Unregelmäßigkeiten oder unzulässige Einflussnahme durch Dritte.

"Die Ombudsperson vermittelt bei Konfliktsituationen, legt Unregelmäßigkeiten offen und zeigt Verbesserungspotenziale auf. Sie berichtet jährlich und anonymisiert dem Verwaltungsrat sowie der zuständigen Aufsichtsbehörde. Dieser Bericht ist auch online auf der Seite des Medizinischen Dienstes Bayern einsehbar", erklärt Franz Peter Sichler, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender des Medizinischen Dienstes Bayern.

"Der Medizinische Dienst Bayern steht für Transparenz, Integrität und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Ombudsperson stärkt Patientenrechte und die Rechte pflegebedürftiger Menschen, unterstützt unsere Mitarbeitenden und trägt dazu bei, das Vertrauen in unsere Arbeit weiter zu festigen. Ich bin überzeugt, dass Peter Krase diese zentrale Aufgabe mit seiner Erfahrung und seinem Wissensschatz erfolgreich ausführen wird", so Prof. Dr. Claudia Wöhler, Vorstandsvorsitzende des Medizinischen Dienstes Bayern.

Der Medizinische Dienst Bayern – Begutachter, Wegweiser, Berater

Der Medizinische Dienst Bayern steht für eine kompetente, unabhängige und faire Begutachtung und Beratung. Mit seinen 1.700 Mitarbeitern (überwiegend Ärzte und Pflegekräfte) übernimmt er wichtige Aufgaben bei der Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit sowie in der Qualitätssicherung.

Der Medizinische Dienst Bayern prüft im Auftrag der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen. Mit seiner hohen Fachkompetenz und objektiven, fundierten Begutachtungen trägt er zur Weiterentwicklung einer qualitativen Gesundheitsversorgung bei. Als Begutachter, Wegweiser und Berater leistet der Medizinische Dienst Bayern mit seinen 23 Beratungs- und Begutachtungszentren einen unschätzbaren Beitrag im Gesundheitsbereich.

Er ist verlässlicher Ansprechpartner und Experte in Gesundheitsfragen und steht den Versicherten nicht nur in Notfällen zur Verfügung, sondern berät auch präventiv. Im Auftrag der Versicherten bietet er Unterstützung in Form von Veranstaltungen wie "MD im Dialog" an, bei denen er darüber informiert, wie Pflegebedürftigkeit vermieden werden kann, wann ein Pflegeantrag sinnvoll ist und welche Informationen dafür benötigt werden. Die Experten des Medizinischen Dienstes Bayern verstehen, dass medizinische Angelegenheiten oft komplex und verwirrend sein können. Sie sind daher speziell geschult, um mit den Versicherten klar und verständlich zu kommunizieren.

Mehr Infos unter www.md-bayern.de

Daniela Busse
Referentin Kommunikation 
Medizinischer Dienst Bayern
Hauptverwaltung
Haidenauplatz 1
81667 München
089 1590604315
daniela.busse@md-bayern.de 
www.md-bayern.de
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