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OXG und Stadt Frankfurt am Main setzen auf zukunftsweisende Glasfaser-Partnerschaft

OXG und Stadt Frankfurt am Main setzen auf zukunftsweisende Glasfaser-Partnerschaft
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Digitaler Turbo für Höchst, Sossenheim und Unterliederbach

OXG und Stadt Frankfurt am Main setzen auf zukunftsweisende Glasfaser-Partnerschaft

  • Zusammen für Highspeed-Internet: OXG und die Stadt Frankfurt am Main haben eine gemeinsame Absichtserklärung für den schnellen und zielführenden Glasfaserausbau von ca. 26.000 Haushalten in Höchst, Sossenheim und Unterliederbach unterzeichnet.
  • Eigenwirtschaftlicher Ausbau: Die Infrastrukturmaßnahme von OXG erfolgt ohne öffentliche Fördergelder.
  • Open Access: Anwohner*innen profitieren von freier Anbieter- und Produktwahl.

Ein starkes Zeichen für die Digitalisierung: Die OXG Glasfaser GmbH und die Stadt Frankfurt am Main haben eine strategische Absichtserklärung für den eigenwirtschaftlichen Bau eines leistungsstarken Glasfasernetzes in den drei Stadtteilen Höchst, Sossenheim und Unterliederbach unterschrieben. Hier werden rund 26.000 Haushalte von der geplanten Infrastrukturmaßnahme profitieren. Der Ausbau ist Teil eines größeren Ausbauvorhabens in Frankfurt am Main und befindet sich derzeit in der Planungsphase. In Summe will OXG mehr als 100.000 Glasfaseranschlüsse in der hessischen Großstadt bauen.

Mit der unterzeichneten Vereinbarung, dem sogenannten Letter of Intent, bekräftigen OXG und die Stadt Frankfurt am Main ihren gemeinsamen Willen zu einer langfristigen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Neben der Zielsetzung enthält die Absichtserklärung zentrale Anforderungen und Aufgaben für die erfolgreiche Umsetzung der Infrastrukturmaßnahme. Durch den Anschluss an das Glasfasernetz wird der Weg für eine zukunftssichere digitale Grundversorgung geebnet.

Stadträtin Eileen O´Sullivan, zuständige Dezernentin für Digitales, sagt: „Ich freue mich sehr, dass wir mit der unterzeichneten Absichtserklärung nun den Glasfaserausbau für rund 26.000 Haushalte in Höchst, Sossenheim und Unterliederbach auf den Weg bringen. Jeder zusätzliche Ausbaupartner bringt uns unserem Ziel näher, in Frankfurt möglichst schnell und flächendeckend Glasfaser verfügbar zu machen. Das ist gleichermaßen wichtig für unsere Unternehmen wie für die Bürgerinnen und Bürger, denn leistungsfähige digitale Infrastruktur ist die Grundlage für Teilhabe, Innovation und wirtschaftliche Stärke. Gemeinsam treiben wir den Ausbau im Frankfurter Westen nun konsequent voran.“

Jens Bergerhoff, Bereichsleiter Kommunen und Wohnungswirtschaft von OXG: „Mit der heutigen Absichtserklärung legen wir den Grundstein für eine zukunftssichere digitale Infrastruktur in Höchst, Sossenheim und Unterliederbach. Ein leistungsstarkes Glasfasernetz ist essenziell für wirtschaftliches Wachstum, moderne Bildung und vernetzte Haushalte. Besonders wichtig: Der OXG-Ausbau erfolgt für Eigentümer*innen und Bewohner*innen kostenfrei und ohne Vorvermarktung. Dank des offenen Netzes profitieren Anwohner*innen von einer freien Anbieter- und Produktwahl. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die digitale Zukunft in Höchst, Sossenheim und Unterliederbach zu gestalten.“

Was spricht für Glasfaser?

OXG baut in Frankfurt echte FTTH-Anschlüsse. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber To The Home“ und beschreibt eine moderne Anschlussmethode, bei der die Glasfaserleitung bis in die Wohnung oder in das Haus verlegt wird. Auf das klassische Kupferkabel wird gänzlich verzichtet.

Schnell, schneller, Glasfaser - schon heute ermöglichen FTTH-Anschlüsse Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und mehr. Da jede Wohneinheit einen eigenen Anschluss bekommt, ist die Übertragungsqualität auch bei starker Nutzung verlässlich gut und störungsfrei. Für Eigentümer*innen ist die von Fachexpert*innen prognostizierte Wertsteigerung besonders attraktiv. Schließlich ist Glasfaser ein wichtiges Argument beim Verkauf oder der Vermietung einer Immobilie.

Was spricht für OXG?

OXG steht für „Open Access Glasfaser“. Dank dieses Ansatzes können Bewohner*innen in den Ausbaugebieten frei entscheiden, welchen der über das OXG-Glasfasernetz regional verfügbaren Anbieter sie für ihren Internetzugang nutzen wollen. Neben Vodafone vermarkten ab 2026 z. B. auch 1&1 und Bahnhof Nätverk Endkundenprodukte über das OXG-Glasfasernetz. Weitere Kooperationen folgen.

Da das Glasfasernetz von OXG an andere Telekommunikationsanbieter vermietet wird, bietet das Unternehmen den Glasfaseranschluss ohne Kosten und ohne zusätzlichen Aufwand an: weder für Eigentümer*innen der Immobilie noch für Bewohner*innen. Für Interessierte, die den FTTH-Anschluss nutzen möchten, fallen lediglich Kosten für den Internetvertrag bei einem Provider ihrer freien Wahl an. Da bestehende Telekommunikationsanschlüsse erhalten bleiben, besteht jedoch kein Zwang, direkt auf Glasfaserinternet zu wechseln.

Gut informiert

Der Ausbau erfolgt unabhängig vom Erreichen einer Vorvermarktungsquote. OXG benötigt für den Ausbau lediglich die Zustimmung der Eigentümer*innen. Schon heute können Eigentümer*innen ganz einfach eine Online-Zustimmung über die Website www.oxg.de/zustimmen geben. Mieter*innen können die Kontaktdaten ihrer Vermieter*innen unter www.oxg.de/miete angeben. OXG holt mit ihrem Einverständnis die Zustimmung für den Glasfaseranschluss bei dem oder der Vermieter*in ein.

Weitere Informationen zum Ausbau in Höchst, Sossenheim und Unterliederbach und zum gesamten Projekt finden Interessierte auf www.oxg.de/frankfurt.

Mit freundlichen Grüßen

Tomke Hollander
Senior Corporate Communications Managerin l Pressesprecherin 

 Tomke.Hollander@oxg.de 
 www.oxg.de
OXG Glasfaser GmbH 
Ferdinand-Braun-Platz 1 | 40549 Düsseldorf 
Geschäftsführung: Dr. Sören Trebst, Matthias Ospelkaus, Stefan Rüter
Sitz der Gesellschaft: Düsseldorf | Amtsgericht Düsseldorf, HRB 99292
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