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LivEye wappnet mit zertifiziertem Resilienzmanager KRITIS (IHK) fürs KRITIS Dachgesetz

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Trierer Sicherheitsunternehmen bietet Betreibern Kritischer Infrastrukturen IHK-geprüfte Hilfestellung bei der gesetzlich geforderten Stärkung der Anlagenresilienz

Der Spezialist für mobile Videosicherheit LivEye nimmt seine Verantwortung ernst und begrüßt mit Andreas Schmitz einen der bundesweit ersten zertifizierten Resilienzmanager KRITIS (IHK) im Team. Die vom Bayerischen Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW) erstmals in Deutschland angebotene Fortbildung versetzt Schmitz in die Lage, versiert über CER-Richtlinie und KRITIS-Dachgesetz zu informieren, Risikoanalysen durchzuführen sowie Resilienzmaßnahmen und eine Risikokommunikationsstrategie für kritische Einrichtungen zu entwickeln.

Im Oktober wird’s ernst: die CER-Richtlinie

Angriffe, Unwetter, menschliches Versagen, Sabotage – die Bedrohungslage in Deutschland verschärft sich. Ausfälle auf einem für die Versorgung der Bevölkerung relevanten Sektor wirken sich schnell auf andere Sektoren aus; sie können die Volkswirtschaft schwächen, Gesundheitssysteme angreifen und die nationale Verteidigung gefährden. Im Rahmen des KRITIS-Dachgesetztes verpflichtet die CER-Richtlinie (Critical Entities Resilience) EU-Mitgliedstaaten dazu, bis Oktober die Widerstandskraft kritischer Einrichtungen zu stärken. Das Gesetz identifiziert erstmals klar die Sektoren [1] und legt obligatorische Mindeststandards für den physischen Schutz Kritischer Infrastrukturen fest. [2] Um Unternehmen auf dieses umfassende Unterfangen vorzubereiten, bildet der Bayerische Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW) zusammen mit der IHK für München und Oberbayern seit März dieses Jahres zum Resilienzmanager KRITIS (IHK) fort. [3]

Mobile Videoüberwachung trägt zum Schutz von KRITIS-Anlagen bei

Mit seinen Mietlösungen zur mobilen Videoüberwachung trägt LivEye zum Schutz von KRITIS-Anlagen bei. Alle Systeme schützen definierte Risikozonen mit einer Kombination aus Überwachungskameras, künstlicher Intelligenz und durchgängig besetzter Leitstelle rund um die Uhr. Weil Geschäftsführer Marc Thurn Sicherheit nachhaltig denkt, ließ er Prokuristen Andreas Schmitz an der deutschlandweit ersten Prüfungsrunde zum Resilienzmanager teilnehmen. „Das Konzept einer fundierten Beratung in diesem für Gesundheit und Volkswirtschaft so maßgeblichen Bereich überzeugte mich sofort“, erklärt Thurn.

Resilienzsteigernd und flexibel

LivEye-Systeme spielen ihr Können flexibel in verschiedenen Umgebungen und wechselnden Standorten aus. So überwacht LivEye Perimeterschutz die für Kraftwerke, Flughäfen oder Militärliegenschaften typischen langen Grundstücksgrenzen. Wer Anlagen auf entlegenen Gebieten betreibt – Wind- oder Solarparks – greift zum energieautarken System LivEye Pro Solar. Aufgrund seiner Kompaktheit eignet sich LiveEye Falcon zur flexiblen Installation an Wänden oder Masten; zusätzliche Netzwerkinfrastrukturen benötigt es nicht. Aus dem Repertoire des Sicherheitsexperten stellt Andreas Schmitz gemeinsam mit dem Betreiber die passende Lösung zusammen und erarbeitet eine zuverlässige Schutzstrategie.

[1] Energie, Transport und Verkehr, Finanz- und Versicherungswesen, Gesundheit, Trinkwasser, Abwasser, Siedlungsabfallentsorgung, Informationstechnik und Telekommunikation, Ernährung, Weltraum, Öffentliche Verwaltung

[2] bmi.bund.de/KRITIS-Dachgesetz

[3] bvsw.de/weiterbildung-resilienzmanager-kritis

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