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Wie das Deutsche Promotionszentrum Ärzte und Zahnärzte bei der nebenberuflichen externen Promotion erfolgreich unterstützt
Von der Lehrstuhlfindung bis hin zur Verteidigung der Promotion

Wie das Deutsche Promotionszentrum Ärzte und Zahnärzte bei der nebenberuflichen externen Promotion erfolgreich unterstützt / Von der Lehrstuhlfindung bis hin zur Verteidigung der Promotion
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Bonn

Es ist Freitag, 19 Uhr. Eine Ärztin Mitte 30, Anästhesistin an einer Klinik in Nordrhein-Westfalen, kommt aus einer Zwölf-Stunden-Schicht nach Hause. Heute Abend wartet keine offene Akte auf sie. Kein unfertiges Methoden-Kapitel. Keine unbeantworteten E-Mails an ihre Doktormutter. Vor zwei Wochen hat sie ihre Disputation bestanden. Vor 13 Monaten hatte sie ihr erstes kostenloses Strategiegespräch beim Deutschen Promotionszentrum geführt.

"Ich hatte vorher zwei Jahre lang versucht, die medizinische Promotion allein zu schaffen, ohne Erfolg", sagt sie. "Nach diesen zwei Jahren stand ich genau da, wo ich angefangen hatte: Ohne Lehrstuhl bzw. Professor, ohne klares Thema, ohne Ahnung wie ich die Statistik aufziehen oder ein Ethikvotum formulieren soll. Was am Ende den Unterschied gemacht hat, war nicht mehr Disziplin. Es war jemand, der mir endlich zeigt, wie das alles wirklich geht. Ich kam einfach nicht weiter."

Was sie beschreibt, ist die Erfahrung einer wachsenden Zahl von Ärzten, die ihre Promotion über strukturierte Begleitprogramme abschließen statt im Eigenversuch zu scheitern. Im deutschsprachigen Raum hat sich das Deutsche Promotionszentrum (DPZ) mit Sitz im Bonner Zentrum auf genau diese Zielgruppe spezialisiert: Ärztinnen, Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre Promotion nebenberuflich nachholen wollen - und einen klaren Plan suchen, wie sie das zwischen Schichtdienst, Praxisalltag und Familie überhaupt umsetzen sollen.

Das Problem ist nicht der Wille - es ist das fehlende Wissen.

Wer länger mit Ärzten spricht, die mit ihrer Promotion seit Jahren feststecken, hört fast immer dieselbe Geschichte. Sie haben angefangen, ein Thema zu suchen. Parallel an Lehrstühle geschrieben. Zwischendurch ein Methodenbuch gelesen. Eine Statistik-Software installiert. Das Ergebnis: Keinen Lehrstuhl gefunden, kein Fortschritt.

Und dann ist nichts mehr passiert.

Das ist nicht Faulheit. Es ist auch keine fehlende Disziplin. Das eigentliche Kernproblem ist viel banaler - und gleichzeitig viel grundlegender: Die meisten Ärzte und Zahnärzte wissen schlicht nicht, wie eine medizinische Promotion auf hohem Niveau wirklich gemacht wird. Also: Wie man extern als Arzt oder Ärztin einen Lehrstuhl findet und dann extern promoviert.

Das hat einen einfachen Grund. Im Medizinstudium wird vermittelt, wie der menschliche Körper funktioniert. Wie Krankheiten diagnostiziert und behandelt werden. Wie Patient:innen sicher versorgt werden. Was im Studium nicht vermittelt wird, ist das Handwerk der wissenschaftlichen Forschung. Wie identifiziert man eigenständig ein Forschungsthema, das relevant und in der verfügbaren Zeit machbar ist? Wie schreibt man ein Lehrstuhl-Anschreiben, das überhaupt eine Antwort bekommt? Wie formuliert man ein wissenschaftlich tragfähiges Exposé? Wie strukturiert man einen Ethikantrag, der auf Anhieb durchkommt? Wie wählt man zwischen qualitativen, quantitativen und Mixed-Methods-Ansätzen - und wie führt man am Ende eine valide Auswertung in SPSS, R oder Stata durch?

Diese Fragen sind nicht trivial. Sie verlangen Spezialwissen, das gewöhnlich erst in einer Promotion selbst erworben wird - und das ist die paradoxe Schwierigkeit: Die Ärzte sollen etwas können, was die Promotion ihnen erst beibringen würde. Wer keinen verfügbaren Doktorvater hat, der das Schritt für Schritt zeigt - und das ist im berufsbegleitenden Modus die Regel, nicht die Ausnahme - bleibt allein zwischen lauter Türen, die er nicht öffnen kann.

Hinzu kommt das schon vorgelagerte Problem der Lehrstuhlsuche. Selbst wer alles andere wüsste, käme erst dann in die Lage, es anzuwenden, wenn überhaupt ein Lehrstuhl gefunden wird. Und genau das ist die zweite große Hürde: Externe, berufsbegleitende Bewerbungen werden an deutschen Universitäten häufig nur verzögert oder gar nicht beantwortet. Wer parallel 50 Wochenstunden in der Klinik steht, hat schlicht nicht die Zeit, sich systematisch über Monate hinweg an verschiedenen Universitäten zu bewerben - geschweige denn, das so zu tun, dass es überhaupt Aussicht auf Erfolg hat.

Das Ergebnis: Die berufsbegleitende Promotion in der Medizin dauert im Eigenversuch teilweise fünf bis sieben Jahre - wenn sie überhaupt abgeschlossen wird, und wenn überhaupt jemals ein Lehrstuhl gefunden wurde. Die Mehrheit der berufsbegleitend begonnenen medizinischen Doktorarbeiten kommt nie über das Stadium einer halbfertigen Datei hinaus.

Hinter dem Bonner Konzept steht eine Beobachtung, die selten so klar formuliert wird: Eine berufsbegleitende Promotion scheitert nicht an Intelligenz, der Herkunft, dem Alter oder fehlender Erfahrung.

Sie scheitert daran, dass Ärzte einfach nicht wissen, wie der ganze Prozess rund um die medizinische externe Promotion funktioniert!

Was zunächst banal klingt, hat operative Konsequenzen. Wer das Problem so versteht, baut keine "Hilfe zur Selbsthilfe" mehr. Sondern ein durchgehendes Begleitprogramm, in dem ein erfahrenes Team genau dort hilft wo der Mediziner ohne Schulung nicht weiterkommt - bei jeder einzelnen Spezialfrage, von der ersten Lehrstuhlbewerbung bis zur letzten Folie für die Disputation.

Was die Begleitung konkret abdeckt

Der Weg beginnt fast immer an derselben Stelle: Bei der Frage nach der Betreuung. Der Projektleiter des DPZ erklärt und begleitet die strukturierte Suche nach einem geeigneten Doktorvater oder einer Doktormutter.

Steht das Forschungsthema noch nicht fest, beginnt parallel die Themenausarbeitung. Hier wird gemeinsam ein Forschungsfeld entwickelt, das nicht nur fachlich relevant ist, sondern auch in der zur Verfügung stehenden Zeit überhaupt machbar ist - und idealerweise zu der Lehrstuhlausrichtung des Arztes passt. Das ist eine der unterschätzten Stellen im Prozess: Die Wahl des Themas entscheidet weitgehend darüber, ob eine Bearbeitung der Promotion in 8 oder in 28 Monaten zu schaffen ist. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter des DPZ greifen hier auf Erfahrungswerte aus der Begleitung zahlreicher medizinischer Promotionen zurück.

Ist das Thema gesetzt, geht es an das Exposé. Das erste wissenschaftliche Konzeptpapier, das später jeder Lehrstuhl sehen will. Das Deutsche Promotionszentrum begleitet hier Struktur, Formulierung und wissenschaftliche Argumentation - abgestimmt auf die Anforderungen des konkreten Lehrstuhls. Was die Doktorand:in im Eigenversuch oft Wochen kostet und am Ende dreimal überarbeitet werden muss, wird hier von Beginn an auf Promotionsniveau gehoben.

Mit dem Beginn der eigentlichen Forschungsarbeit übernimmt ein:e akademisch erfahrene Mitarbeiter:in die durchgehende Begleitung. Diese Person bleibt der feste Ansprechpartner:in über den gesamten Promotionsprozess hinweg - keine wechselnden Berater:innen, keine anonymen Telefonate. Wer berufsbegleitend promoviert, hat keine Zeit, sich bei jedem Telefonat neu zu erklären.

In dieser Phase werden alle inhaltlichen und methodischen Hürden gemeinsam genommen.

Bei der Methodenwahl beraten die DPZ-Mitarbeiter:innen, ob ein qualitativer, quantitativer oder ein Mixed-Methods-Ansatz zur Forschungsfrage und zur verfügbaren Datenlage passt. Bei klinischen Studien wird die Datenerhebung strukturiert - von Fragebogenkonstruktion über Stichprobenauswahl bis zur tatsächlichen Erfassung. Das ist das Werkzeug, das im Studium am wenigsten unterrichtet wird und in der Promotion am häufigsten zum Stolperstein wird.

Ist die Datenlage da, beginnt die statistische Auswertung. Das DPZ unterstützt und berät bei Durchführung und Interpretation der Datenanalyse mit den gängigen Werkzeugen - SPSS, R oder Stata. Wer ohne Begleitung versucht, sich diese Software aus YouTube-Tutorials beizubringen und eine Doktorarbeit darauf zu stützen, hat in den meisten Fällen das eigentliche Problem nicht erkannt: Es geht nicht darum, mit dem Programm umzugehen. Es geht darum zu wissen, welcher Test bei welcher Datenlage und welcher Fragestellung der richtige ist. Genau hier setzt die Beratung an.

Die Aufbereitung der Ergebnisse in Tabellen und Abbildungen ist der nächste Schritt - aussagekräftig, korrekt und auf das Niveau, das ein wissenschaftlicher Verlag oder Lehrstuhl erwartet. Das ist mehr als Excel-Formatierung. Es ist visuelle Argumentation.

Mit den Ergebnissen beginnt die längste und intensivste Phase: Das wissenschaftliche Schreiben. Aufbau, Argumentation, Stil, Zitierweise, Konsistenz über zwölf oder fünfzehn Kapitel hinweg. Das DPZ begleitet hier in engem persönlichen Austausch.

Ganz entscheidend: Geschrieben wird die Dissertation von der Doktorand:in selbst. Das DPZ liefert Methodik, Beratung und Begleitung. Die wissenschaftliche Eigenleistung verbleibt vollständig bei der Promovendin oder dem Promovenden. Das DPZ versteht sich explizit nicht als Ghostwriting-Anbieter - und betont diese Trennung ungewöhnlich offen.

Mit der Abgabe ist der Weg fast geschafft, aber noch nicht zu Ende. Die Vorbereitung auf die Verteidigung - Disputation oder Rigorosum, je nach Universität - ist Teil der Begleitung: Inhaltliches Sparring zu möglichen Prüfungsfragen, Prüfungssimulationen mit erfahrenen Wissenschaftler:innen, Coaching zu Auftreten, Präsentation und Umgang mit kritischen Nachfragen. Diese Phase wird im Eigenversuch fast immer unterschätzt - und ist der Grund, warum manche Doktorand:innen die Schreibphase überstehen, an der Verteidigung aber scheitern.

In Zahlen, die das Deutsche Promotionszentrum aus seiner eigenen Begleitungspraxis nennt: Während eine berufsbegleitende Promotion im Eigenversuch typischerweise fünf bis sieben Jahre dauert (wenn sie überhaupt abgeschlossen wird), liegt die Gesamtdauer mit DPZ-Begleitung im Schnitt bei 12 bis 18 Monaten. Das ist die Zahl, die auf der Website als zentrales Versprechen kommuniziert wird - und die mit konkreten Begleitungsverläufen unterlegt ist.

Das Deutsche Promotionszentrum begleitet Mediziner:innen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, in allen medizinischen und zahnmedizinischen Fachrichtungen - von Allgemeinmedizin über Chirurgie und Anästhesiologie bis zu Kieferorthopädie, MKG-Chirurgie und Endodontie. Auch in selteneren Fachgebieten ist die Begleitung möglich - die Promotion ist in nahezu jedem medizinischen Bereich umsetzbar.

Das Deutsche Promotionszentrum kann unter www.deutsches-promotionszentrum.de von Ärzten und Zahnärzten bezüglich einer externen Promotion angefragt werden, wenn sie nebenberuflich extern promovieren möchten. Das Unternehmen bietet dort kostenlose Erstberatungen an.

Pressekontakt:

Deutsches Promotionszentrum
kontakt@deutsches-promotionszentrum.de