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Erste Bayerische Spitzenprofessur geht an Quanteningenieur Prof. Wille

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PRESSEMITTEILUNG

Erste Bayerische Spitzenprofessur geht an die TUM

Quanteningenieur Prof. Wille vom Freistaat ausgezeichnet

Die erste offizielle Bayerische Spitzenprofessur geht an die Technische Universität München (TUM). Das Wissenschaftsministerium zeichnet damit den Informatiker und Quantenforscher Prof. Dr.-Ing. Robert Wille aus, der bislang in Linz lehrte und nun an der TUM den neu gegründeten Lehrstuhl für Design Automation innehat. Als Teil der Hightech Agenda des Freistaats sollen mit dem Spitzenprofessurenprogramm ausgewiesene wissenschaftliche Koryphäen an bayerische Hochschulen geholt werden. Jede Berufung im Rahmen des Programms ist mit bis zu fünf Millionen Euro für fünf Jahre dotiert.

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume sagt: „Stark im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe: Mit der milliardenschweren Hightech Agenda Bayern von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und unserem Spitzenprofessurenprogramm holen wir Top-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler nach Bayern! Wir statten unsere Hochschulen mit der nötigen finanziellen Schlagkraft aus, um im weltweiten Wettbewerb an der Spitze konkurrieren zu können. Während der Bund in Wissenschaft und Forschung kürzt, investieren wir massiv. Dadurch können brillante Köpfe wie Prof. Dr.-Ing. Robert Wille bei uns in Bayern entscheidende Beiträge zu Lösungen für hochkomplexe Problemstellungen unserer Zeit leisten. Mit Wissenschaft auf Top-Niveau bauen wir unsere technologische Brillanz weiter aus und nutzen die Zukunftschancen von morgen!“

TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann dankt der Staatsregierung für diese erstklassige Forschungsförderung: „Die bayerische Spitzenprofessur zeigt die notwendige Hebelwirkung, um herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Bayern zu holen. Jeder Euro, der in Talente wie Prof. Wille investiert wird, wird sich mehrfach auszahlen im wissenschaftlichen Erfolg, in der Förderung von Studierenden und wissenschaftlichen Nachwuchs sowie im Technologietransfer zur Sicherung des technologischen Führungsanspruchs und Arbeitsplätzen in Bayern.“

Prof. Wille selbst erklärt seine Forschung so: „Im Prinzip lösen wir große Puzzles für die heutige Technik. Nahezu alle elektronischen Geräte von heute bestehen aus zahlreichen Komponenten, die auf ganz bestimmte Weise zusammenspielen müssen. Das ist wie ein Puzzle mit Hunderttausenden, Millionen oder gar Milliarden von Komponenten – also Puzzleteilen. Das bekommt ein Mensch manuell nicht mehr hin. Sehr verallgemeinert gesprochen: Methoden, die wir entwickeln, erlauben es, dass elektrische Systeme effizienter werden. Sie stellen sicher, dass Flugzeuge nicht abstürzen oder autonome Fahrzeuge sicherer durch die Straßen fahren.“

Mehr Informationen:

Bayerisches Spitzenprofessurenprogramm https://www.stmwk.bayern.de/wissenschaftler/hightech-agenda-bayern/spitzenprofessurenprogramm.html

Die Technische Universität München (TUM) ist mit mehr als 600 Professorinnen und Professoren, 48.000 Studierenden sowie 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin, verknüpft mit den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die TUM handelt als unternehmerische Universität, die Talente fördert und Mehrwert für die Gesellschaft schafft. Dabei profitiert sie von starken Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft. Weltweit ist sie mit dem Campus TUM Asia in Singapur sowie Verbindungsbüros in Brüssel, Mumbai, Peking, San Francisco und São Paulo vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinder wie Rudolf Diesel, Carl von Linde und Rudolf Mößbauer geforscht. 2006, 2012 und 2019 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings gehört sie regelmäßig zu den besten Universitäten Deutschlands.

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