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Wie groß ist die Bedrohung durch Asteroiden? - Internationale Konferenz zur Asteroidenforschung in Garching

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PRESSEMITTEILUNG

Wie groß ist die Bedrohung durch Asteroiden?

Internationale Konferenz zur Asteroidenforschung in Garching

Vor ein paar Tagen explodierte ein kleiner Asteroid am Himmel über Botswana - entdeckt worden war er nur wenige Stunden zuvor. Solche erdnahen Objekte (NEOs) standen im Mittelpunkt einer vierwöchigen Konferenz am Münchner Institut für Astro- und Teilchenphysik (MIAPP) in Garching. Dr. Detlef Koschny, Dozent am Lehrstuhl für Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München (TUM), erklärt, warum wir die NEO-Forschung und die Frühwarnmöglichkeiten ausbauen müssen.

Vor 65 Millionen Jahren löschte ein 15 Kilometer großer Asteroid zwei Drittel des gesamten Lebens auf der Erde aus, einschließlich der Dinosaurier. Doch nicht die ganz großen Brocken bereiten den Astronomen Sorgen, sondern eher die kleineren erdnahen Objekte (Near-Earth Objects, NEOs) - wie der Asteroid, der am 2. Juni am Himmel über Botswana zerplatzte, nur einen Tag nachdem er entdeckt wurde.

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