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Pressemeldung der PecuniArs Honorarberatung: "Wie möchten Sie im Alter wohnen? Was es bei der eigenen Immobilie zu bedenken gilt"

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Pressemeldung der PecuniArs Honorarberatung :

" Wie möchten Sie im Alter wohnen? Was es bei der eigenen Immobilie zu bedenken gilt "

In der heutigen Pressemeldung nimmt der Berliner Honorarberater Klaus Porwoll von der PecuniArs Honorarberatung Stellung zu dem Thema "Wie möchten Sie im Alter wohnen? Was es bei der eigenen Immobilie zu bedenken gilt":

  • Kaum jemand macht sich darüber Gedanken, was mit der eigenen Immobilie im Alter geschehen soll
  • Doch keine Entscheidung zu treffen, kann negative Konsequenzen haben
  • Eine frühzeitige Planung und das Durchspielen sämtlicher Optionen kann die eigene Handlungsfähigkeit erhalten, sagt Klaus Porwoll von der unabhängigen Honorarberatung PecuniArs

Berlin, den 17. Juni 2026 – Die eigene, über lange Zeit selbst bewohnte Immobilie ist meist nicht nur das Herzstück des eigenen Vermögens, sondern auch emotional besetzt. Daran hängen Erinnerungen, oft ist damit das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit verbunden. Möglicherweise ist das ein Grund, warum sich viele Menschen keine Gedanken darüber machen, was mit der eigenen Immobilie im Alter geschehen soll. Soll sie gehalten und vererbt werden, vermietet oder verkauft?

„Wer mit dieser Entscheidung zu lange wartet, verpasst womöglich den richtigen Zeitpunkt, um sich von seiner Immobilie zu trennen und für Liquidität für den Ruhestand zu sorgen“, sagt Klaus Porwoll, Gründer und Inhaber der unabhängigen Berliner Honorar-Finanzberatung PecuniArs. Aber nicht nur das: Diese Entscheidung aufzuschieben, kann zu vielfältigen Nachteilen führen und im schlimmsten Fall die Handlungsfähigkeit des Eigentümers und seiner Nachkommen einschränken. „Ein erster Punkt, vor allem bei einer größeren Immobilie, ist die Erbschafts- und Schenkungsteuer, die zu einer Belastung werden kann, wenn jemand nicht frühzeitig plant“, so der erfahrene Honorarberater.

Drohender Wertverlust bei der Immobilie

Dazu können ganz praktische Probleme kommen: Die Eigentümer der Immobilie werden älter, sie können sich immer weniger um die Instandhaltung des Hauses kümmern. Auch können gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten, die verhindern, dass man sich ausreichend um die Immobilie kümmern kann. „Ich erlebe es in meiner Beratungspraxis immer wieder, dass sich dann notwendige Reparaturen oder die Modernisierung verzögern oder gar nicht begonnen werden, und das wiederum kann zu einem Wertverlust der Immobilie führen“, warnt Porwoll.

Außerdem muss man bedenken, dass sich mit zunehmendem Alter in der Regel die Anforderungen an das Wohnen verändern. Eine große Immobilie wird als belastend empfunden, Treppen werden beschwerlich oder die Lage passt nicht mehr zur Lebenssituation. „Auch können die Kosten für die Instandhaltung steigen, während die Rente niedriger ausfällt als erwartet“, so der Finanzexperte. „Das kann bedeuten, dass man am Ende einen geringeren oder gar keinen Handlungsspielraum hat und das eigene Haus womöglich zu einem ungünstigen Zeitpunkt verkaufen muss.“

Hohe Sanierungskosten bei älteren Immobilien

Wer sich frühzeitig Gedanken macht, kann es vermeiden, in eine solche Situation zu geraten. Wichtig ist dabei zunächst, dass eine Immobilie Teil des Vermögens ist und folglich im Zusammenhang mit der Planung des gesamten Vermögens betrachtet werden muss. Und da kann es durchaus eine Lösung sein, frühzeitig über einen Verkauf nachzudenken. Das gilt speziell bei älteren Immobilien, weil hier strengere energetische Vorgaben und steigende Betriebskosten dazu führen können, dass Aufwand und Risiken steigen und die notwendigen Investitionen zunehmen, während die Rendite langfristig sinkt.

„Wenn die Heizung, das Dach oder die Fenster gemacht werden müssen, können schnell Kosten von 30.000 bis zu 150.000 Euro zusammenkommen“, warnt Porwoll. „Da kann sich ein Verkauf vor einer solchen Investition lohnen, weil das nicht nur Kosten spart, sondern auch den organisatorischen und zeitlichen Aufwand sowie die Verantwortung für diese Sanierung. Gleichzeitig, so meine Erfahrung, lässt sich – sofern die Lage stimmt – trotzdem meist noch ein attraktiver Verkaufspreis erzielen.“

Frühzeitige Vorbereitung ist entscheidend

Ein Verkauf muss jedoch gut vorbereitet sein. Im ersten Schritt sollte man den Immobilienwert mit Hilfe eines Gutachters ermitteln und dann im zweiten alle notwendigen Unterlagen wie Grundbuchauszug, den bemaßten Grundriss und den Energieausweis zur Hand zu haben. Gut vorbereitet zu sein, hat noch einen weiteren Vorteil. Der Immobilienmarkt verändert sich laufend durch Angebot und Nachfrage, durch die Entwicklung der Zinsen und aufgrund regionaler Besonderheiten. „Wer aber vorbereitet ist und nicht unter Verkaufsdruck steht, kann den Markt beobachten und ein günstiges Marktumfeld wählen“, folgert der Honorarberater.

Ein Verkauf bietet unter dem Strich die Möglichkeit, die Renteneinnahmen zu erhöhen, mehr Liquidität für Gesundheit und Pflege oder für Reisen zur Verfügung zu haben. Denn so landet das Vermögen, das im Haus steckt, auf dem Konto und wird liquide. „Auch kann ein Verkauf den Immobilienbesitzer von der Verantwortung der Instandhaltung entlasten und mehr Sicherheit für die eigene Ruhestandplanung schaffen“, so der Experte. „Mit der richtigen Strategie kann ein Immobilienverkauf ein wichtiger Baustein für einen finanziell entspannten Ruhestand sein“, erklärt Porwoll.

Natürlich muss der Verkauf nicht immer die ideale Lösung sein. „Entscheidend ist nur, dass sich Immobilieneigentümer rechtzeitig mit allen Optionen befassen und auf Basis einer gesamtheitlichen Vermögensbetrachtung eine Lösung wählen, die zur individuellen Situation passt“, so Porwolls Fazit.

Weitere Informationen über PecuniArs finden Sie unter: https://www.pecuniars.de

Über PecuniArs

Die PecuniArs Gesellschaft für strategische Anlageberatung mbH mit Sitz in Berlin ist eine unabhängige strategische Vermögensverwaltung. Seit 1994 begleitet der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Porwoll Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Privatiers bei der strategischen Strukturierung und langfristigen Steuerung ihres Vermögens. Der Fokus liegt dabei auf der professionellen Verwaltung gehobener sechs- bis siebenstelliger Portfolios.

Auf Basis transparenter, wissenschaftlich fundierter Strategien schafft PecuniArs eine klare Vermögensarchitektur, die auf Vermögensaufbau, Werterhalt und finanzielle Stabilität über alle Marktphasen hinweg ausgerichtet ist. Als zugelassener Honorar-Anlageberater (gemäß § 34h GewO) formuliert Porwoll Anlagestrategien frei von Interessenkonflikten: Das Unternehmen verkauft keine Finanzprodukte und erhält keine Provisionen, sondern wird ausschließlich durch den Mandanten vergütet.

Weitere Informationen unter: https://www.pecuniars.de/

Interviewanfragen bitte an unsere Presseagentur:

iris albrecht finanzkommunikation GmbH
Frau Iris Albrecht
Feldmannstraße 121
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10
Fax: 0681 – 410 98 06 19
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