Pressemeldung der PecuniArs Honorarberatung: "Künstliche Intelligenz: Wer global investiert, ist längst dabei"
Pressemeldung der PecuniArs Honorarberatung :
" Künstliche Intelligenz: Wer global investiert, ist längst dabei "
In der heutigen Pressemeldung nimmt der Berliner Honorarberater Klaus Porwoll von der PecuniArs Honorarberatung Stellung zu dem Thema "Künstliche Intelligenz: Wer global investiert, ist längst dabei":
- Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) dominiert die Schlagzeilen, auch an den Finanzmärkten
- Warum es nach Ansicht von Vermögensverwalter Klaus Porwoll falsch ist, als Anleger jetzt noch auf den Zug aufzuspringen
Berlin, den 10. Juni 2026 – Kaum ein Thema bewegt die Finanzwelt so stark wie Künstliche Intelligenz. KI gilt als Megatrend und als der Wachstumsmotor des 21. Jahrhunderts. Ob Nvidia, Microsoft, Meta oder Amazon – gerade die großen US-Techfirmen wecken Begehrlichkeiten, sind ihre Aktienkurse doch in den vergangenen Jahren und Monaten stark gestiegen. Gleichzeitig wächst bei vielen Anlegern, die bislang nicht in das Thema KI investiert sind, die Sorge den großen Investmenttrend zu verpassen.
„Die Antwort auf die Frage, ob und wie Anleger an dieser technologischen Entwicklung partizipieren können, ist eine andere als vor ein paar Jahren. Sie ist für viele bereits beantwortet, ohne dass sie es wissen“, stellt Klaus Porwoll, Gründer und Inhaber der unabhängigen Berliner Honorar-Finanzberatung PecuniArs, fest. Denn wer in ein breit diversifiziertes globales Portfolio investiert ist, hält aus Sicht des Experten bereits automatisch Anteile an den Unternehmen, die KI entwickeln, betreiben und einsetzen.
Gesonderte KI-Wette ist nicht erforderlich
„Breit aufgestellte Aktienportfolios partizipieren automatisch an den Produktivitätssteigerungen und Kursgewinnen dieser KI-Gewinner — ohne Klumpenrisiken und ohne die Gefahren einer riskanten Sektorenwette“, sagt der erfahrene Finanzexperte. Egal ob Halbleiterhersteller, Cloudanbieter, Softwarekonzerne oder Industrieunternehmen, die KI in ihre Fertigung integrieren: Die Technologie sei heute tief in den globalen Aktienmarkt eingewoben. „Eine gesonderte KI-Wette ist für langfristig orientierte Anleger schlicht nicht notwendig“, sagt Porwoll.
Ganz im Gegenteil. Aus Sicht des Honorarberaters mahnt beispielsweise die Erfahrung vergangener Technologiewellen eher zur Vorsicht bei thematischen Schwerpunkten. So verloren viele Anleger, die beim Dotcom-Boom der späten 1990er-Jahre auf einzelne Internettitel setzten, einen Großteil ihres Kapitals. Und das, obwohl die zugrundeliegende Technologie das Versprechen letztlich tatsächlich einlöste.
„Wir setzen nicht auf Trends, sondern folgen unserer Strategie“, verdeutlicht Porwoll die Investmentphilosophie von PecuniArs. Einer der wichtigsten, ganz grundsätzlichen Ratschläge ist es dabei, bei der Geldanlage auf eine gute Diversifikation zu achten. Das zeigt sich explizit auch beim KI-Hype. Viele der KI-Titel sind mittlerweile zweifellos ambitioniert bewertet. Doch mögliche Korrekturen werden durch die breite Streuung des Gesamtportfolios spürbar abgefedert.
Strategie schlägt Storytelling
„Statt dem nächsten Trend hinterherzulaufen, sollten Anleger eine klare, langfristig und individuell passende Strategie erarbeiten, diese verfolgen und ihr dann auch treu bleiben“, empfiehlt Porwoll. Regelmäßiges Investieren, konsequentes Rebalancing und eine Streuung über Anlageklassen, Regionen und Sektoren hinweg — das sind die Grundsätze, die für den Vermögensverwalter unabhängig von der nächsten technologischen Revolution Bestand haben.
„Mit unserer in allen Marktzyklen bewährten Strategie lassen sich die individuellen finanziellen Ziele besser erreichen“, sagt der Berliner Honorar-Finanzberater. Konkret bedeutet das: passiv, global breit gestreut und mit Aktien und Anleihen in zwei Anlageklassen investieren. Mit diesem Ansatz werden die Chancen, die die Kapitalmärkte weltweit bieten, am effektivsten genutzt – ohne dabei die Risiken aus den Augen zu verlieren.
Dabei bieten passive Exchange-Traded Funds (ETFs) aus Sicht des Berliner Honorarberaters eine gute Möglichkeit, breit gestreut und vor allem systematisch langfristig Vermögen aufzubauen. Die Renditeperspektiven sind nachweislich besser als bei aktiv gemanagten Fonds. „Denn der Bauch, die Emotionen, der Mensch als Fehlerquelle werden weitgehend ausgeschaltet", erläutert Porwoll und verweist darauf, dass auch viele institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Stiftungen oder Versicherer inzwischen ETFs nutzen, um verschiedene Märkte transparent und nachvollziehbar abzubilden.
Rebalancing als wichtiger Baustein
Das regelmäßige Rebalancing ist dabei ein wichtiger Teil dieser Strategie. Das bedeutet, dass die eigene Anlagestrategie und die Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen und -themen zu bestimmten Zeitpunkten immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden müssen. „Das regelmäßige Rebalancing wird bei uns so umgesetzt, dass das ursprünglich eingegangene Risiko weiterhin der Risikomentalität des Anlegers entspricht“, erläutert der PecuniArs-Gründer. Der Honorarberater ist überzeugt: „Nur mit einem auf die jeweilige Risikobereitschaft des Anlegers abgestimmtes, breit gestreutes Portfolio lassen sich gepaart mit der nötigen Disziplin und Ausdauer in Zukunft ansprechende Renditen erzielen.“
Über PecuniArs
Die PecuniArs Gesellschaft für strategische Anlageberatung mbH mit Sitz in Berlin ist eine unabhängige strategische Vermögensverwaltung. Seit 1994 begleitet der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Porwoll Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Privatiers bei der strategischen Strukturierung und langfristigen Steuerung ihres Vermögens. Der Fokus liegt dabei auf der professionellen Verwaltung gehobener sechs- bis siebenstelliger Portfolios.
Auf Basis transparenter, wissenschaftlich fundierter Strategien schafft PecuniArs eine klare Vermögensarchitektur, die auf Vermögensaufbau, Werterhalt und finanzielle Stabilität über alle Marktphasen hinweg ausgerichtet ist. Als zugelassener Honorar-Anlageberater (gemäß § 34h GewO) formuliert Porwoll Anlagestrategien frei von Interessenkonflikten: Das Unternehmen verkauft keine Finanzprodukte und erhält keine Provisionen, sondern wird ausschließlich durch den Mandanten vergütet.
Weitere Informationen unter: https://www.pecuniars.de/
Interviewanfragen bitte an unsere Presseagentur:
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