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Pressemeldung der PecuniArs Honorarberatung: "Die Rentenversicherung: Nicht Kern, nur Ergänzung der Geldanlage"

Pressemeldung der PecuniArs Honorarberatung: "Die Rentenversicherung: Nicht Kern, nur Ergänzung der Geldanlage"
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Pressemeldung der PecuniArs Honorarberatung :

" Die Rentenversicherung: Nicht Kern, nur Ergänzung der Geldanlage "

In der heutigen Pressemeldung nimmt der Berliner Honorarberater Klaus Porwoll von der PecuniArs Honorarberatung Stellung zu dem Thema "Die Rentenversicherung: Nicht Kern, nur Ergänzung der Geldanlage":

  • Rentenversicherungen gehören zu den beliebtesten Altersvorsorgeprodukten hierzulande
  • Doch müssen Anleger schon genau hinschauen, um nicht enttäuscht zu werden
  • Vor allem aber eignen sie sich nicht für den langfristigen Vermögensaufbau, meint Klaus Porwoll von der unabhängigen Honorarberatung PecuniArs.

Berlin, den 2. April 2026 – Auf die gewaltige Summe von rund zehn Billionen Euro beläuft sich das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland nach Schätzung der DZ Bank. Mit rund 25 Prozent steckt davon ein nicht unerheblicher Teil in Versicherungsprodukten und hier vor allem in privaten Rentenversicherungen, die sich hierzulande großer Beliebtheit erfreuen. Laut den Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bestehen aktuell rund 46 Millionen private Verträge. Das heißt, mehr als jeder zweite Bundesbürger hat eine solche Versicherung abgeschlossen.

Die Idee privater Rentenversicherungen: Der Kunde zahlt regelmäßig Beiträge in die Versicherung ein und bekommt dann bei Eintritt in den Ruhestand eine garantierte Leistung im Alter, entweder als monatliche Rente oder als einmalige Kapitalauszahlung. Zusätzlich ist es möglich, Angehörige für den Todesfall abzusichern oder die Versicherung um eine Berufsunfähigkeits- oder eine Unfallversicherung zu erweitern. „So einfach das klingt und so beliebt diese Produkte auch sind, viele Menschen machen sich falsche Vorstellungen davon, welche Rolle eine solche Rentenversicherung im Rahmen der Altersvorsorge wirklich spielen kann“, sagt Klaus Porwoll, Gründer und Inhaber der unabhängigen Berliner Honorar-Finanzberatung PecuniArs.

Begrenzte Rolle der Rentenversicherung im Portfolio – dargestellt anhand eines Rechenbeispiels

Tatsächlich dürften viele Versicherte eine Rentenversicherung als zentrales Element der Altersvorsorge betrachten. „Das sollte sie aber auf keinen Fall sein, weil damit kein wirklicher Vermögensaufbau betrieben werden kann“, erklärt der Anlageprofi. Das bestätigt eine Studie der Deutschen Bundesbank. Zwischen 2009 und 2024 lag die reale durchschnittliche Rendite klassischer Spar- und Versicherungsprodukte bei rund einem Prozent. Dagegen waren am Aktienmarkt – trotz zwischenzeitlicher Krisen – in diesem Zeitraum reale Renditen von durchschnittlich etwa 5,6 Prozent möglich. „Weil Rentenversicherungen kein Investment im klassischen Sinne sind, sondern ein Versicherungsprodukt, das primär Sicherheit und lebenslange Planbarkeit bietet, sollten sie nur eine sehr begrenzte Rolle im Portfolio spielen“, erklärt Porwoll.

Das zeigt auch eine Beispielrechnung: Wer 30 Jahre lang 300 Euro pro Monat in eine Rentenversicherung einzahlt, hat nach dieser Zeit eine Summe von insgesamt 108.000 Euro, aus der dann eine regelmäßige Monatsrente ausgezahlt wird. „Würde derselbe Betrag über 30 Jahre in ein wissenschaftlich fundiertes, breit diversifiziertes Wertpapierportfolio fließen und unterstellt man eine langfristige Durchschnittsrendite von sechs Prozent, dann ergibt sich ein Vermögen von fast 294.000 Euro“, rechnet Porwoll vor. Für viele seiner Mandanten, so seine Erfahrung, ist die Wertpapieranlage die bessere Wahl, weil sie flexibler, klar nachvollziehbar und langfristig einfach renditestärker ist.

Genau hinschauen bei Rentenversicherungen

„Dennoch haben manche Menschen ein sehr ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis und legen ausdrücklich Wert auf garantierte lebenslange Auszahlungen“, so Porwoll. „Dafür sind sie bereit, geringere Renditechancen in Kauf zu nehmen.“ Doch der Markt ist schwer zu überblicken. Die individuell passende private Rentenversicherung zu finden, erfordert einen gründlichen Vergleich der wichtigsten Parameter. Dazu gehören unter anderem die Kosten, die Anlagemöglichkeiten, die Flexibilität, die Rentenkonditionen sowie nicht zuletzt die Transparenz. „Während die Kosten die Nettorendite direkt beeinflussen, geht es bei den Anlagemöglichkeiten vor allem um die Qualität der Kapitalanlage. Denn sie prägt die langfristige Wertentwicklung maßgeblich“, erklärt Porwoll. Außerdem unterscheiden sich die Vertragsmodelle hinsichtlich Beitragspausen, Zuzahlungen, Entnahmen oder dem Wechsel der Anlagestrategie.

Kapitalauszahlung ist klar zu bevorzugen

Dazu kommt die Frage, ob eine lebenslange Verrentung oder die Kapitalauszahlung wirtschaftlich sinnvoller ist. „Und hier ist die klare Antwort, dass man sich besser für die Kapitalauszahlung entscheidet“, macht der erfahrene Honorarberater klar. Denn bei einer lebenslangen Rente wird das angesparte Kapital vollständig an den Versicherer übertragen und die spätere Rentenzahlung hängt dann von Faktoren wie der Lebenserwartung, den Kosten, der Überschussbeteiligung und auch dem Rentenfaktor ab. „Eine Verrentung ist rechnerisch nur bei einer sehr hohen tatsächlichen Lebensdauer attraktiv – und selbst dann meist nur begrenzt“, folgert Porwoll.

Dagegen bietet die Auszahlung des Kapitals mehr Flexibilität, eine höhere Transparenz und sie ist langfristig finanziell vorteilhafter. „Außerdem bleibt das angesparte Vermögen vollständig im Eigentum des Kunden, ist vererbbar und ermöglicht eine wissenschaftlich fundierte und flexible Entnahmestrategie“, sagt Porwoll und fasst zusammen: „Das ändert aber nichts daran, dass sich eine private Rentenversicherung nicht zum Vermögensaufbau eignet und deshalb nur für Menschen in Frage kommt, die ein wirklich sehr hohes Sicherheitsbedürfnis haben.“

Über PecuniArs

Die PecuniArs Gesellschaft für strategische Anlageberatung mbH mit Sitz in Berlin ist eine unabhängige strategische Vermögensverwaltung. Seit 1994 begleitet der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Porwoll Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Privatiers bei der strategischen Strukturierung und langfristigen Steuerung ihres Vermögens. Der Fokus liegt dabei auf der professionellen Verwaltung gehobener sechs- bis siebenstelliger Portfolios.

Auf Basis transparenter, wissenschaftlich fundierter Strategien schafft PecuniArs eine klare Vermögensarchitektur, die auf Vermögensaufbau, Werterhalt und finanzielle Stabilität über alle Marktphasen hinweg ausgerichtet ist. Als zugelassener Honorar-Anlageberater (gemäß § 34h GewO) formuliert Porwoll Anlagestrategien frei von Interessenkonflikten: Das Unternehmen verkauft keine Finanzprodukte und erhält keine Provisionen, sondern wird ausschließlich durch den Mandanten vergütet.

Weitere Informationen unter: https://www.pecuniars.de/

Interviewanfragen bitte an unsere Presseagentur:

iris albrecht finanzkommunikation GmbH
Frau Iris Albrecht
Feldmannstraße 121
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10
Fax: 0681 – 410 98 06 19
Email:  iris.albrecht@irisalbrecht.com
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