Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
Ein Mietendeckel und die Folgen für die gemeinwohlorientierten Vermieter im Norden
KURZFRISTIGE EINLADUNG ZUM ONLINE-PRESSSGESPRÄCH
Hamburg/Kiel/Schwerin. Selten war die Situation für die am Gemeinwohl orientierten Vermieter so schwierig wie derzeit.
Angesichts höherer Baupreise und steigender Zinsen, der internationalen Unsicherheit und der Herausforderungen des Klimaschutzes stellen viele Wohnungsgenossenschaften und am Gemeinwohl orientierte Wohnungsgesellschaften den Neubau bezahlbarer Wohnungen auf den Prüfstand.
Nun planen Mietenstopp-Aktionsbündnisse am kommenden Wochenende bundesweit Veranstaltungen, auf denen ein bundesweiter Mietenstopp gefordert werden wird. Ein Mietendeckel hätte jedoch gravierende, negative Auswirkungen auf die sozialen Vermieter und das bezahlbare Wohnen.
VNW-Direktor Andreas Breitner und Marko Lohmann, Vorstand der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG, werden in einem Online-Pressegespräch die Auswirkungen eines Mietenstopps auf die sozial orientierten Wohnungsunternehmen erläutern.
Wir laden Sie kurzfristig zu einem Online-Pressegespräch ein.
Datum: Donnerstag, 2. Juli 2026
Uhrzeit: 11.00 - 12.00 Uhr
Ort: Online über einen TEAMS-Link
Wenn Sie an dem Pressegespräch teilnehmen wollen, genügt eine Mail an schirg@vnw.de. Sie erhalten dann einen TEAMS-Link, über den Sie bei dem Pressegespräch dabei sein können.
Es grüßt Sie freundlich
Oliver Schirg
Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) vertritt in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein insgesamt 491 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften. In den von ihnen verwalteten 760.000 Wohnungen leben rund zwei Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei den VNW-Unternehmen bei 7,69 Euro. Der VNW ist der Verband der Vermieter mit Werten.
V.i.S.P.: Oliver Schirg, Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Referat Kommunikation, Telefon: +49 40 52011 226, Mobil: +49 151 6450 2897, Mail: schirg@vnw.de