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Krebstherapien dulden keinen Aufschub - auch nicht in Zeiten von Corona

Krebstherapien dulden keinen Aufschub - auch nicht in Zeiten von Corona
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  • Behandlung von Krebserkrankungen ohne zeitliche Verzögerungen
  • Helios Netzwerk Krebsmedizin verbindet Experten von 131 Zentren und 22 Standorten bei der Krebstherapie
  • Neue Webseite ( https://www.helios-gesundheit.de/krebsmedizin/) bündelt Informationen und Therapieansätze rund um das Thema Krebs

Angst und Unsicherheit vor einer Ansteckung mit Sars-CoV-2 sind derzeit weit verbreitet in der Bevölkerung. Als Konsequenz meiden viele Patientinnen und Patienten aktuell den Arztbesuch und sitzen ihre Beschwerden aus. Doch vor allem für sie ist es lebensnotwendig, die Behandlung planmäßig und unmittelbar wahrzunehmen.

Seit Mai führen Kliniken sukzessive wieder planbare Operationen und Eingriffe durch. Insbesondere Krebspatienten waren in den vergangenen Wochen mit Blick auf ihre weitere Behandlung unsicher. Bei der Krebstherapie handelt es sich um medizinisch notwendige Behandlungen, die keinen Aufschub gewähren. Krebspatienten bei Helios mussten und müssen auch während der Corona-Krise nicht auf ihre Diagnose oder Therapie warten.

Versorgung von Krebspatienten ohne Verzögerungen

"Der Erfolg einer Krebsbehandlung hängt oft auch davon ab, wie schnell wir mit der Therapie beginnen können. Damit es hier zu keinen unnötigen Verzögerungen kommt und unsere Krebspatienten weiterhin optimal behandelt werden können, gewährleisten wir in allen unseren Einrichtungen den gesamten diagnostischen und therapeutischen Verlauf in vollem Umfang. Das schließt stationäre und ambulante Behandlungen gleichermaßen ein", sagt Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann, Geschäftsführer Medizin bei Helios.

Hygieneregeln besonders genau beachten

Krebspatienten gehören zu einer besonderen Risikogruppe für Infekte und müssen sich in Zeiten von Corona besonders vor einer Ansteckung schützen. Der wichtigste Präventionsschutz gegen eine Infektion ist eine regelmäßige hygienische Händedesinfektion, das Einhalten von Abstand zu anderen Personen und die Eingrenzung sozialer Kontakte.

"Unseren Patientinnen und Patienten mit speziellen Krebstherapien empfehlen wir besondere Vorsicht, weil ihr Immunsystem durch die Behandlung bereits stark beansprucht wird. Während der gesamten Zeit der Versorgung - von der Diagnostik über alle Formen der Therapie hinweg bis hin zur Rehabilitation und Nachsorge müssen sich Patientinnen und Patienten besonders vor Infektionen schützen", erklärt Prof. Axel Richter, Leiter des Helios Netzwerk Krebsmedizin.

55.000 Patienten - 130 Zentren - 22 Kliniken: Enge Vernetzung für die beste Krebs-Therapie

Mit insgesamt 131 zertifizierten Krebszentren an 22 Standorten verfügt Helios über ein großes Netzwerk von Krebsexperten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Unabhängig von der aktuellen Situation nutzt Helios die Vorteile seines Netzwerks bereits intensiv bei der Behandlung der Patienten: In regelmäßigen interdisziplinären Tumorkonferenzen beraten sich die Helios Experten über die Behandlung jedes einzelnen Krebspatienten. Gemeinsam wird über Therapiemaßnahmen entschieden und so den Patienten eine optimale Behandlung ermöglicht.

Rund 55.000 Patientinnen und Patienten haben sich 2019 aufgrund einer Krebserkrankung bei Helios in Behandlung begeben. Zu den hier am häufigsten behandelten Krebsarten gehörten:

1. Hautkrebs (rund 8.000 Patientinnen und Patienten)

2. Lungenkrebs (rund 6.500 Patientinnen und Patienten)

3. Darmkrebs (rund 5.600 Patientinnen und Patienten)

4. Brustkrebs (rund 5.100 Patientinnen und Patienten)

5. Prostatakrebs (rund 3.500 Patientinnen und Patienten)

Helios Netzwerk Krebsmedizin: Bestes Expertenwissen, Patientenlotsen, neue Website Krebsmedizin

"Damit jeder Helios Patient von unserer gesamten Expertise profitieren kann, ganz unabhängig davon, welche unserer Kliniken er aufsucht, werden wir künftig im onkologischen Bereich noch enger über unsere Klinikgrenzen hinweg zusammenarbeiten", sagt Prof. Meier-Hellmann.

Auf einer neuen Webseite ( https://www.helios-gesundheit.de/krebsmedizin/) informiert Helios seit dieser Woche außerdem rund um das Thema Krebs und die Behandlungsmöglichkeiten im Netzwerk Krebsmedizin. Neu etablierte Patientenlotsen bieten einen zusätzlichen Service für Patienten: Sie unterstützen und beraten künftig Patientinnen und Patienten, wenn es darum geht, die am besten geeignete Behandlung im Helios Netzwerk zu finden.

Die Pressemitteilung als PDF-Dokument sowie Bildmaterial stehen auf unserer

Webseite zur Verfügung unter: www.helios-gesundheit.de/krebs_und_corona

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit". Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Ines Balkow
PR Managerin
Telefon: 030 - 521 321 421
E-Mail:  ines.balkow@helios-gesundheit.de