compass private pflegeberatung GmbH
Tipps zum Hitzeschutz: Symptome und Maßnahmen bei Hitzewellen
Ein Dokument
Symptome und Maßnahmen bei Hitzewellen
Tipps zum Hitzeschutz: So kommen Sie durch heiße Sommertage
Mit steigenden Temperaturen wächst besonders für ältere Menschen, Pflegebedürftige und chronisch Erkrankte das Risiko für Hitzestress und Dehydrierung. Anlässlich des Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 informiert die compass private pflegeberatung über typische Warnzeichen und gibt praktische Tipps zum richtigen Verhalten an heißen Tagen. Bereits einfache Maßnahmen können helfen, gesundheitliche Folgen extremer Hitze zu vermeiden.
Typische Symptome durch hitzebedingte Beschwerden äußern sich in feuchtkalter Haut und Händen, niedrigem Blutdruck, schnellem Puls und rascher, schwacher Atmung. Auch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Durchfall, Muskelkrämpfe und Verwirrung können auf eine Überlastung durch Hitze hinweisen. Treten solche Beschwerden auf, sollten Betroffene oder deren Begleitung sofort zu entsprechenden Maßnahmen greifen und z. B. Wasser trinken, Schatten aufsuchen und den Körper abkühlen. Wenn die aufgetretenen Symptome sich dadurch nicht lindern lassen, sollte dringend ärztlicher Rat in Anspruch genommen werden.
Einfache Maßnahmen bei Hitzewellen
Ein wirksamer Hitzeschutz ist wichtig, um den Körper vor Überhitzung, Flüssigkeitsmangel und weiteren gesundheitlichen Folgen extremer Temperaturen zu bewahren. Leichte Kost und das Vermeiden von körperlicher Anstrengung können an heißen Tagen das Auftreten von hitzebedingtem Unwohlsein verhindern. Auf den Aufenthalt an kühlen Plätzen ohne direkte Sonneneinstrahlung, z. B. in der eigenen, abgedunkelten Wohnung, die regelmäßige Flüssigkeitszufuhr und eine allgemeine Achtsamkeit auf sich und andere Menschen sollte während großer Hitze sorgsam geachtet werden.
Koffeinhaltige Getränke sollten nur in Maßen oder gegebenenfalls verdünnt getrunken werden. Ebenso empfiehlt es sich, auf Alkohol zu verzichten. Menschen mit Vorerkrankungen, z. B. an Herz oder Nieren, sollten die optimale tägliche Trinkmenge mit ihren behandelnden Ärzt*innen besprechen. Um den Organismus nicht unnötig zu belasten, können statt schwer verdaulicher Speisen auch mehrere kleine und leichte Einheiten eingenommen werden.
Während Hitzewellen ist eine angepasste Tagesplanung besonders sinnvoll. Körperlich anstrengende Tätigkeiten sollten – wenn möglich – in die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegt werden. Das gilt auch für pflegende An- und Zugehörige, sofern es die Pflegesituation erlaubt. Ein Gespräch mit einer*m Pflegeberater*in kann dabei unterstützen, passende Lösungen zu finden.
Tipps gegen den Hitzestress aus der Pflegeberatung
Das Thema Hitze und die Auswirkungen einer Hitzewelle spielen auch in der Pflegeberatung eine große Rolle, wie Claudia Calero, Leiterin der Abteilung Wissens- und Qualitätsmanagement bei compass, erklärt: „Wir besuchen die Menschen in ihrem Zuhause und erleben, wie warm es zum Teil dort ist. Auch bei unseren Beratungen am Telefon können wir bemerken, wenn Menschen einen trockenen Mund haben, was immer auch ein Zeichen für eine zu geringe Trinkmenge sein kann. In der Beratung können sehr niedrigschwellig Tipps zur notwendigen Flüssigkeitsaufnahme und zum sinnvollen Verhalten bei Hitze gegeben werden.“
Hintergrund:
Die compass private pflegeberatung GmbH berät Pflegebedürftige und deren Angehörige zu Hause, telefonisch und per Videogespräch, gemäß dem gesetzlichen Anspruch aller Versicherten auf kostenfreie und neutrale Pflegeberatung. compass bietet Pflegeberatung nach § 7a SGB XI sowie § 37 Abs. 3 SGB XI. Einen Termin für eine Pflegeberatung erhalten Ratsuchende über die kostenfreie Servicenummer 0800 101 88 00 oder über die digitale Terminvereinbarung auf der Webseite von compass. Die telefonische Beratung von compass steht allen Versicherten offen. Digitale Angebote wie das Informationsportal Pflegeberatung.de, die App “pflegecompass” sowie Online-Pflegekurse ergänzen das Angebot für Ratsuchende.
compass ist als unabhängige Tochter des PKV-Verbandes mit 1.000 Mitarbeitenden bundesweit tätig. Die compass-Pflegeberater*innen beraten im Rahmen von Telefonaktionen sowie zu den regulären Service Zeiten zu allen Fragen rund um das Thema Pflege.
Hinweis zum Text:
Dieser Text wurde ohne Unterstützung durch eine KI-Anwendung erstellt.
Service für Journalist*innen:
Sie finden dieses Thema interessant und möchten es gerne als Audio oder Video aufgreifen oder mit einer Ansprechperson ein Interview dazu führen? Dann wenden Sie sich über kommunikation@compass-pflegeberatung.de an uns. Wir unterstützen Sie gerne bei der Aufbereitung des Inhalts und freuen uns im Falle einer Veröffentlichung über einen Hinweis.
compass private pflegeberatung GmbH Abteilung Politik und Kommunikation Larissa Müller Telefon: 0221 933 324-111 kommunikation@compass-pflegeberatung.de">kommunikation@compass-pflegeberatung.de