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Was tun bei Anzeichen von Überlastung?
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Überlastung vorbeugen und entgegenwirken
Was tun bei Anzeichen von Überlastung?
Die Pflege von Angehörigen oder nahestehenden Menschen kann körperlich und emotional fordernd sein, viele Pflegepersonen sind überlastet. Der erste Schritt, um Überlastung vorzubeugen oder akuter Überlastung entgegenzuwirken und für Entlastung zu Sorgen, ist das Erkennen der Überlastung.
Die Anzeichen können vielfältig sein. Stimmungsschwankungen, Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten können ebenso auf eine Überlastung hindeuten wie das Fühlen von Trauer, Nervosität, Hilflosigkeit, Wut und Unzufriedenheit.
Daneben gibt es auch eine Reihe von körperlichen Symptomen, die auf eine Überlastung hindeuten können. Dies können beispielsweise Schlafstörungen und Müdigkeit, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Darüber hinaus können auch Magen- und Verdauungsprobleme, Gewichtsschwankungen, Haarausfall, vermehrtes Schwitzen oder Probleme mit der Haut Anzeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt.
Um sich für andere Menschen mit Zeit und Energie einzusetzen und sich zu engagieren, ist die eigene Gesundheit essenziell. Um diese zu erhalten ist es wichtig, Überlastungen vorzubeugen oder ihr entgegenzuwirken. Wer in einer Pflegesituation eingebunden ist und eine persönliche Überlastung bemerkt, sollte sich an eine Vertrauensperson oder an seine Hausarztpraxis wenden.
Um Möglichkeiten zur Entlastung in einer Pflegesituation zu finden, ist es ratsam, eine Pflegeberatung in Anspruch zu nehmen. Hier können persönliche Fragen besprochen, Möglichkeiten aufgezeigt und Lösungen für individuelle Situationen eruiert werden. „Vielen Betroffenen fällt es schwer, die Bereitschaft und Fähigkeit zur Pflege ihrer Angehörigen neben ihren sonstigen Verpflichtungen durchzuhalten. Eine präventive Beratung für pflegende Angehörige, z.B. durch ausgebildete und erfahrene Pflegeberater*innen, ist ein wichtiger Schlüssel, um die eigenen Stärken kennenzulernen und selbstbestimmt Bewältigungsstrategien in der Pflegesituation zu entwickeln“, erläutert Claudia Calero, Abteilungsleiterin Wissens- und Qualitätsmanagement bei compass private pflegeberatung. Die Pflegeberater*innen von compass beraten unter der Servicenummer 0800 101 88 00 kostenfrei, neutral und unabhängig. Auch über das Service Portal pflegeberatung.de lassen sich viele Informationen zum Thema Prävention finden.
Hintergrund:
Die compass private pflegeberatung GmbH berät Pflegebedürftige und deren Angehörige telefonisch, per Videogespräch und auch zu Hause gemäß dem gesetzlichen Anspruch aller Versicherten auf kostenfreie und neutrale Pflegeberatung (§ 7a SGB XI sowie § 37 Abs. 3 SGB XI). Die telefonische Beratung von compass steht allen Versicherten offen. Digitale Angebote wie das Informationsportal Pflegeberatung.de, die App “pflegecompass” sowie Online-Pflegekurse ergänzen das Angebot für Ratsuchende.
compass ist als unabhängige Tochter des PKV-Verbandes mit circa 1.000 Mitarbeitenden bundesweit tätig. Die compass-Pflegeberater*innen beraten im Rahmen von Telefonaktionen sowie zu den regulären Service Zeiten zu allen Fragen rund um das Thema Pflege.
Hinweis zum Text:
Dieser Text wurde ohne Unterstützung durch eine KI-Anwendung erstellt.
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