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MuseumsMeileMitte: Futurium, Hamburger Bahnhof, Medizinhistorisches Museum und Museum für Naturkunde starten mit Partner*innen eine gemeinsame Initiative für Berlins Mitte

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MuseumsMeileMitte – Wissen, Kunst, Zukunft

MuseumsMeileMitte: Futurium, Hamburger Bahnhof, Medizinhistorisches Museum und Museum für Naturkunde starten mit Partner*innen eine gemeinsame Initiative für Berlins Mitte

Freier Eintritt zum ersten Nachbarschaftsfest am Samstag, 13. Juni 2026

Futurium, Hamburger Bahnhof, Medizinhistorisches Museum und Museum für Naturkunde schließen sich zur MuseumsMeileMitte zusammen. Gemeinsam mit internationalen Unternehmen vor Ort vernetzt sich der Stadtteil zu den Themen Wissen, Kunst, Zukunft. Schon heute ziehen sie jährlich zwei Millionen Menschen in die Gegend um den Berliner Hauptbahnhof, die Invalidenstraße und den Humboldthafen. Zwischen Invalidenpark und Humboldthafen, von der Südpanke bis zur Spree vermitteln die Einrichtungen Wissen und Kultur von den Anfängen unseres Sonnensystems über die Gegenwart bis in die Zukunft. Am Samstag, den 13. Juni 2026, von 10:00 bis 21:00 Uhr, feiert die MuseumsMeileMitte mit allen beteiligten Partner*innen den Auftakt für die Öffentlichkeit mit einem gemeinsamen Nachbarschaftsfest.

MuseumsMeileMitte – Wissen, Kunst, Zukunft – zwei Millionen Besucher*innen, vier Museen, eine Meile: Zwischen Invalidenpark und Humboldthafen in den Bezirken Mitte und Moabit befinden sich vier bislang kaum gemeinsam betrachtete Kultur- und Wissenseinrichtungen. Dabei prägen sie ein gemeinsames Stadtgebiet von der Südpanke bis zur Spree: jährlich zwei Millionen Menschen besuchen Futurium, Hamburger Bahnhof, Medizinhistorisches Museum und Museum für Naturkunde. Mit einem Programm von über 20 Ausstellungen im Jahr und 6.000 Führungen auf über 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt die MuseumsMeileMitte Wissen und Kultur von den Anfängen des Sonnensystems über die Gegenwart bis in die Zukunft.

Auf Spazierführungen können die Besucher*innen der MuseumsMeileMitte zukünftig nicht nur die Institutionen, sondern auch bislang unbekannte Ecken um die Invalidenstraße kennenlernen wie den Invalidenfriedhof, den kleinen Fluss Südpanke oder die Gedenkstätte Mauer am Berliner Mauerweg. Gemeinsame Veranstaltungen verbinden die Einrichtungen der MuseumsMeileMitte mit ihrer Nachbarschaft. Das erste Nachbarschaftsfest am Samstag, den 13. Juni 2026 ab 12:00 Uhr feiert den öffentlichen Auftakt der MuseumsMeileMitte mit freiem Eintritt in allen vier Häusern. Die Besucher*innen erkunden auf dem „Spaziergang MMM“ den Stadtraum zwischen den Museen, die jeweils fünf bis zehn Minuten Fußweg auseinander liegen. In den Ausstellungen und Gärten bietet das erste Nachbarschaftsfest der MuseumsMeileMitte Workshops, Rundgänge, Suchspiele oder Filmprogramme zu den unterschiedlichsten Themen; von der Zukunft von Rohstoffen, über den berühmten T. rex Tristan Otto, Berlins Stadtökologie und Insektenwelten, zur Sichtbarkeit von Frauen in der Medizin oder der Geschichte des Krankenbetts, bis hin zur zeitgenössischen Lichtkunst und einem Malkurs auf Rollschuhen.

Die MuseumsMeileMitte ist eine Initiative des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité, Futurium, Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Museum für Naturkunde sowie Unternehmen wie die CA Immo Deutschland GmbH. Direkt an der MuseumsMeileMitte haben viele große Firmen ihre Unternehmenssitze. Dazu gehören Unternehmen wie 50Hertz, Deutsche Bahn, KPMG oder TotalEnergies. Die MuseumsMeileMitte verbindet einen Ort, an dem täglich mehrere zehntausend Menschen arbeiten, über 300.000 Reisende pro Tag den Hauptbahnhof frequentieren, tausende Berliner*innen leben.

Monika Ankele , Leitung Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

„Wir sehen in dieser Initiative die Möglichkeit, die Schnittstellen der einzelnen Häuser – von Wissenschaft über Kunst bis zur Geschichte – produktiv zu verbinden und die Museen aktiv mit ihrer Umgebung zu vernetzen und den Stadtteil als gemeinsamen Kultur- und Wissenschaftsraum zu stärken. Auf dieser Grundlage möchten wir gemeinsame Formate und Angebote entwickeln, die über einzelne Institutionen hinausweisen und neue Zugänge für unterschiedliche Besucher*innen schaffen. “

Stefan Brandt , Direktor Futurium

„Mit der neu initiierten MuseumsMeileMitte setzt das Futurium ein klares Zeichen für Wissenschaftskommunikation am Puls der Gesellschaft. Unser Anspruch ist es, Zukunftsthemen nicht nur zu vermitteln, sondern gemeinsam mit unseren Besucher*innen erfahrbar zu machen. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnerinstitutionen im Quartier entstehen neue Perspektiven auf die großen Fragen unserer Zeit – interdisziplinär, offen und nah an den Menschen. So schaffen wir einen Raum, in dem Ideen wachsen, Austausch gefördert wird und Zukunft aktiv mitgestaltet werden kann.“

Till Fellrath , Direktor Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart

„Mit zwei Millionen Besucherinnen und Besuchern jährlich zählt die MuseumsMeileMitte zu den wichtigsten kulturellen Anziehungspunkten Berlins. Entlang der ehemaligen Berliner Mauer, wo Moabit, Mitte und Tiergarten zusammenwachsen, entsteht gemeinsam mit Nachbar*innen, Institutionen und Unternehmen ein Quartier, das die Zukunft der Stadt aktiv mitgestaltet. Der Hamburger Bahnhof verbindet hier Geschichte, Nachbarschaft und Zukunft durch zeitgenössische Kunst, die Teil der Stadtgesellschaft wird.“

Johannes Vogel, Direktor Museum für Naturkunde

„Die Museumsmeile Mitte ist ein Bekenntnis zur offenen Gesellschaft. Wenn wir Wissenschaft, Kultur und Öffentlichkeit so eng verzahnen, schaffen wir Orte, an denen demokratischer Diskurs gestärkt und evidenzbasiertes Handeln sichtbar wird. Gerade in Zeiten großer Transformationen braucht es solche Räume des Austauschs.“

Martin Löcker , Geschäftsführer CA Immo Deutschland

„Die MuseumsMeileMitte ist eine große Chance für Berlin, für den Stadtteil und für die direkte Nachbarschaft auch durch die sich dadurch anbahnende Vernetzung von Unternehmen und Menschen vor Ort. Mit großem Engagement sind wir in der Europacity und rund um den Hauptbahnhof seit Jahren an der nachhaltigen Gestaltung und Belebung des öffentlichen Raums rund um den Europaplatz aktiv und engagieren uns nun mit großer Freude für diese Initiative.“

Programm des Nachbarschaftsfestes am 13. Juni 2026

10:00 Uhr Beginn

12:00 Uhr Offizielle Eröffnung im Garten des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité

21:00 Uhr Ende des Nachbarschaftsfestes

Weitere Informationen zum Programm entnehmen Sie dem beigefügten Anhang und der Website: www.museumsmeilemitte.berlin

Über die Initiator*innen

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Das Berliner Medizinhistorische Museum ist eine Einrichtung der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Es lädt Besucher:innen ein, die Entwicklung der Medizin der letzten 300 Jahre zu entdecken. Eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht- und Trockenpräparate sowie Modelle aus zentralen medizinischen Aktionsräumen wie dem Anatomischen Theater, dem Labor, dem Krankensaal geben Einblicke in Arbeitsweisen und Denkmodelle. Sonderausstellungen zeigen, wie Medizin, Kultur und Geschichte miteinander verbunden sind und regen dazu an, diese Zusammenhänge neu zu betrachten. Künstlerische Interventionen, u.a. in der Hörsaalruine des Museums, öffnen Perspektiven auf den Körper und seine vielfältigen Erfahrungen zwischen Gesundheit und Krankheit an.

Futurium

Das Futurium ist ein innovatives Haus der Zukünfte, in dem die Frage „Wie wollen wir leben?“ im Mittelpunkt steht. Es versteht sich als Ort des Nachdenkens und Austauschs über die großen Herausforderungen und Chancen unserer Zukunft.

In der Dauerausstellung können Besucher*innen unterschiedliche Zukunftsszenarien entdecken. In den Denkräumen Mensch, Natur und Technik werden spannende Optionen für mögliche Zukünfte aufgezeigt und dazu angeregt, eigene Haltungen zu kontroversen Fragestellungen zu entwickeln.

Ergänzt wird das Angebot durch ein breites Spektrum digitaler Formate und ein vielseitiges Veranstaltungsforum, in dem Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Visionär*innen und Macher*innen mit einem breiten Publikum ins Gespräch kommen. Im Futurium Lab haben Besucher*innen die Möglichkeit, sich in kreativen Workshops spielerisch mit Zukunftstechnologien auseinanderzusetzen und eigene Ideen auszuprobieren.

Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart

Im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart begegnen sich Kunst und Gesellschaft im Zentrum Berlins. Als Sammlungsmuseum für zeitgenössische Kunst sammelt der Hamburger Bahnhof in die Zukunft und ist ein offenes Haus für die Stadtgesellschaft und ihre Gäste. Kostenlose Programme und partizipative Formate richten sich an Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen und internationalen Geschichten.

Museum für Naturkunde

Das Museum für Naturkunde Berlin ist ein exzellentes und integriertes Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft mit internationaler Ausstrahlung und global vernetzter Forschungsinfrastruktur. Als innovatives Kommunikationszentrum will es den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Dialog um die Zukunft unserer Erde mitprägen und die demokratische Wissensgesellschaft entwickeln.

Teams aus unterschiedlichen Disziplinen erforschen die über 30 Millionen Sammlungsobjekte zur Entwicklung der Erde und des Lebens. Die Themen reichen von der Entwicklung des Sonnensystems über die Mechanismen der Evolution bis zur Vielfalt des Lebens auf der Erde. Darüber hinaus wird die wissenschaftshistorische, kulturelle und künstlerische Bedeutung der Objekte erforscht.

Mit Unterstützung des Bundestags und des Berliner Abgeordnetenhauses bietet der Zukunftsplan als Drehbuch der Museums-Evolution in den nächsten Jahren erstmals die Chance, alle Teile des Museumsgebäudes denkmalgerecht, nachhaltig und energieeffizient zu sanieren – und damit optimale Bedingungen für Sammlung, Forschung und Wissenstransfer zu schaffen. Die Ambition ist dabei klar formuliert: Das Museum für Naturkunde will zum Vorbild für das Naturkundemuseum des 21. Jahrhunderts werden und einen Beitrag zum Erhalt der Natur und damit zur Zukunft der Menschheit leisten.

CA Immo

CA Immo ist ein auf moderne Büroimmobilien spezialisierter Investor, Manager und Entwickler in den Metropol-Städten Deutschlands, Österreichs und Zentraleuropas. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Gewerbeimmobilien ab und verfügt über ein hohes Maß an eigener Baukompetenz. In Berlin ist die CA Immo insbesondere durch die Quartiersentwicklung „Europacity“ rund um den Berliner Hauptbahnhof – zwischen Spreebogen und Nordhafen bekannt. Als einer der ursprünglich größten Grundstückseigentümer an diesem Standort, hat CA Immo die Quartiersentwicklung bereits Anfang der 2000er Jahre maßgeblich vorangetrieben. Aufgrund der Fokussierung des Immobilienbestandes auf hochwertige Büroimmobilien, lag der Realisierungsschwerpunkt dabei auf den für Büroimmobilien vorgesehenen Grundstücken. Zu den bekanntesten, von CA Immo realisierten Gebäuden in der Europacity zählen dabei unter anderem der cube berlin auf dem Washingtonpatz, das Hochhaus „Tour Total“, das Hochaushaus am Europaplatz (Hauptsitz KMPG), das Upbeat am Nordhafen und das aktuell sich im Bau befindliche Anna-Lindh-Haus am Europaplatz.

Pressekontakt Futurium:
Monique Luckas
Leiterin Kommunikation
Futurium gGmbH
Alexanderufer 2, 10117 Berlin
T + 49 (0) 30 40 818 97 70 
public.relations@futurium.de
www.futurium.de
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Handelsregister Amtsgericht Charlottenburg HRB 167633 B
Geschäftsführung: Dr. Stefan Brandt, Nicole Schneider
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Marcus Pleyer
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