AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Daniel Lindenschmid MdL: Sexualstraftaten an Bahnhöfen in Stuttgart und Heidelberg explodieren!
Pressemitteilung
Stuttgart, den 26.02.2026
Daniel Lindenschmid MdL: Sexualstraftaten an Bahnhöfen in Stuttgart und Heidelberg explodieren!
Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zur Kriminalitätsentwicklung an Bahnhöfen und in Zügen in Baden-Württemberg (BT-Drucksache 21/3966) offenbart teilweise drastische Steigerungen in Deliktsfeldern, die das Sicherheitsgefühl der Bürger nachhaltig beschädigen. Dazu erklärt der innenpolitische AfD-Fraktionssprecher Daniel Lindenschmid MdL:
„Besonders alarmierend ist die Entwicklung bei den Sexualdelikten am Bahnhof Stuttgart, die im Vergleich von 2024 auf 2025 um 122 Prozent zugenommen haben. Auch in Heidelberg ist ein massiver Anstieg um 120 Prozent zu verzeichnen. Das ist völlig inakzeptabel. Parallel dazu zeigt sich eine deutliche Eskalation im Bereich bewaffneter Gewalt. Gewaltdelikte unter Einsatz von Messern in Zügen stiegen um 115,38 Prozent, der Einsatz gefährlicher Gegenstände in Zügen nahm um 104,55 Prozent zu. Auch die Waffendelikte insgesamt verzeichneten einen Anstieg von 29,03 Prozent. Die Zahl verletzter Bundespolizisten stieg um 22,86 Prozent. Besonders ins Gewicht fällt hier, dass bei Angriffen auf Bundespolizisten im Jahr 2025 insgesamt 70,97 Prozent der bekannten Tatverdächtigen Ausländer waren. In nahezu allen Deliktsfeldern sind nichtdeutsche Tatverdächtige besonders auffällig.
Die massiven Zuwächse bei Sexual- und Gewaltdelikten sowie der hohe Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in mehreren Kriminalitätsbereichen dürfen nicht länger relativiert oder beschönigt werden. Erforderlich sind effektive Maßnahmen: die konsequente Abschiebung ausländischer Straftäter – insbesondere bei Gewalt- und Sexualdelikten – und eine entschlossene Rückführungsoffensive. Darüber hinaus braucht es eine personelle und materielle Stärkung der Landespolizei sowie eine dauerhaft sichtbare Präsenz von Sicherheitskräften. Wer hinnimmt, dass Bahnhöfe und Züge zu Angsträumen und Kriminalitätsschwerpunkten werden, versagt in seiner zentralen Pflicht, die Bürger im öffentlichen Raum zu schützen.“
Mit freundlichen Grüßen
Josef Walter
Pressesprecher
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