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DRK-Blutspendedienst West

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Georg Kippels und Bundestagsabgeordnete Tijen Ataoğlu besuchen DRK-Blutspendedienst West

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Georg Kippels und Bundestagsabgeordnete Tijen Ataoğlu besuchen DRK-Blutspendedienst West
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Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Gesundheit, Dr. Georg Kippels, und die CDU-Bundestagsabgeordnete Tijen Ataoğlu haben das Zentrum für Transfusionsmedizin des DRK-Blutspendedienstes West in Hagen besucht. Im Mittelpunkt standen Einblicke in die Herstellung und Sicherung der Blutversorgung sowie der Austausch über aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen mit Blick auf die Blutspende.

Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Gesundheit, Dr. Georg Kippels, und die CDU-Bundestagsabgeordnete Tijen Ataoğlu haben das Zentrum für Transfusionsmedizin des DRK-Blutspendedienstes West in Hagen besucht. Im Mittelpunkt standen Einblicke in die Herstellung und Sicherung der Blutversorgung sowie der Austausch über aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen mit Blick auf die Blutspende.

Während eines Rundgangs durch das Zentrallabor und die zentrale Einheit der Blutverarbeitung erläuterte Dr. Robert Deitenbeck, Ärztlicher Zentrumsleiter Hagen, den Gästen die einzelnen Schritte, die jede Blutspende von der Entnahme bis zum einsatzbereiten Blutpräparat durchläuft.

Im anschließenden Gespräch mit den beiden Geschäftsführern des DRK-Blutspendedienstes West wurden zentrale Zukunftsfragen der Blutversorgung erörtert. Schwerpunkte waren die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Einsatz der Telemedizin bei der Blutspende, die Auswirkungen der europäischen SoHO-Verordnung sowie die Sicherstellung einer resilienten Blutversorgung in Krisen- und Gefahrenlagen.

„Eine verlässliche Blutversorgung gehört zu den grundlegenden Aufgaben unseres Gesundheitswesens. Der Besuch hat gezeigt, welche organisatorischen und medizinischen Anforderungen damit verbunden sind. Der Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort liefert wichtige Impulse für die weitere Entwicklung der Rahmenbedingungen“, sagte Dr. Georg Kippels.

Die Bundestagsabgeordnete Tijen Ataoğlu erklärte: „Blutspenden sind für die medizinische Versorgung unverzichtbar. Der Besuch hat deutlich gemacht, wie viele Menschen und Prozesse täglich zusammenwirken, damit Patientinnen und Patienten rechtzeitig mit Blutpräparaten versorgt werden können. Der Dialog mit dem DRK-Blutspendedienst West war dafür sehr wertvoll.“

Der DRK-Blutspendedienst West sichert mit seiner Arbeit die Versorgung von rund 23 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Im Zentrum für Transfusionsmedizin in Hagen werden die Blutspenden zentral untersucht, verarbeitet und für den Einsatz in den Kliniken vorbereitet. Jährlich werden dafür rund 750.000 Blutspenden bearbeitet.

Dr. Holger Praßel, Kaufmännischer Geschäftsführer, und Priv.-Doz. Dr. med. Dr. phil. Lambros Kordelas, Ärztlicher Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes West, begrüßten den persönlichen Austausch: „Die Blutversorgung steht vor vielfältigen Herausforderungen. Deshalb ist der direkte Dialog mit politischen Entscheidungsträgern wichtig, um Entwicklungen frühzeitig zu diskutieren und gemeinsam tragfähige Lösungen für die Zukunft der Blutversorgung zu gestalten.“

Mit freundlichen Grüßen

Stephan David Küpper

Mobil. 0151-61332459

E-Mail. presse@bsdwest.de

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