Deutscher BundeswehrVerband (DBwV)

Deutscher BundeswehrVerband begrüßt Initiative gegen Extremisten

Bonn (ots) -

   Bundesvorsitzender Kirsch: Auch Berufsverbände müssen sich besser 
schützen können

   Extremisten haben in der Bundeswehr nichts zu suchen. Dieser 
Meinung ist der Deutsche BundeswehrVerband, der ausdrücklich den 
jüngsten Vorstoß von Verteidigungs-Staatssekretär Christian Schmidt 
begrüßt, das Soldatengesetz entsprechend zu ändern. So muss es 
möglich werden, Funktionären extremistischer Parteien wie dem 
NPD-Vorsitzenden Udo Voigt den Status eines Reserveoffiziers zu 
entziehen, sagte der Vorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbands, 
Ulrich Kirsch. 

Der Deutsche BundeswehrVerband ist - wie die Bundeswehr - an die bestehenden Gesetze gebunden. Die rechtliche Prüfung nach diesen Vorschriften verhinderte bislang einen Beschluss, Voigt aus dem Verband auszuschließen.

Alle Parteien im Deutschen Bundestag sollten sich schnellstmöglich und nachhaltig dafür einsetzen, dass die rechtlichen Einschränkungen beseitigt werden. Dann könnten auch Berufsverbände leichter gegen politische Extremisten vorgehen, sagte Kirsch.

Pressekontakt:

Wilfried Stolze, Tel.: 030/80470330

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