Alle Storys
Folgen
Keine Story von Straubinger Tagblatt mehr verpassen.

Straubinger Tagblatt

Es müssen neue Wege des Holocaust-Erinnerns gefunden werden

Straubing (ots)

Es gilt, immer wieder daran zu erinnern, warum Antisemitismus gerade hierzulande keinen Platz haben darf, und warum die Bundesrepublik für Israel eine besondere Verantwortung trägt. Umso wichtiger ist es, den Zeugen des Grauens zuzuhören. Es ist ein Unterschied, ob man eine Gedenkstätte besucht oder ob man einem Menschen in die Augen blickt, der das unvorstellbare Leid am eigenen Leib erfahren musste. Juden in Deutschland müssen dem Versprechen "Nie wieder" vertrauen können. Es müssen neue Wege des Erinnerns und Mahnens gefunden werden. Wie das aussehen kann, hat der Journalist und Sohn eines Holocaust-Überlebenden, Marcel Reif, im Bundestag auf beeindruckende Weise gezeigt. Die Botschaft seines Vaters Leon an seinen Sohn Marcel ist ein Auftrag an uns alle: Sei ein Mensch.

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
  • 31.01.2024 – 16:24

    Der Bundeshaushalt ist so fragil wie ein Kartenhaus

    Straubing (ots) - Scholz kann die schlechte Leistung seiner Regierung nicht wegpoltern, und er kann auch nicht vergessen machen, dass der Bundeshaushalt wie ein Kartenhaus ist, das jederzeit in sich zusammenstürzen kann. Die Schuldenbremse wird unter Vorbehalt eingehalten. Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, dass in diesem Jahr die Notlage eintreten wird - weil etwa die Ukraine mehr Hilfe braucht. ...

  • 31.01.2024 – 16:13

    Ausgabe von Bezahlkarten ist ein richtiger Schritt

    Straubing (ots) - Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gehen eigene Wege. Dennoch wird es in allen Ländern eine Bezahlkarte geben. Kritiker wenden ein, dass man damit lediglich das Leben von Asylsuchenden erschwere, jedoch nicht erreiche, dass weniger Menschen in die Bundesrepublik kommen. Überhaupt wird zurückgewiesen, dass finanzielle Leistungen Pull-Faktoren seinen, also Asylsuchende dazu bewegten, gezielt nach ...

  • 30.01.2024 – 16:47

    Das Paten-Paradies geht zu Ende

    Straubing (ots) - Von 1.003 mutmaßlichen Mitgliedern der italienischen Mafia, die dauerhaft in Deutschland leben, berichtet das Innenministerium von Nancy Faeser. Die Dunkelziffer dürfte allerdings wesentlich höher liegen. (...) Etliche Geschäftsleute wie Gastronomen werden erpresst, damit sie Waren zu überhöhten Preisen oder minderer Qualität bei der Mafia einkaufen. Es gibt scheinbar legale Firmen, mit denen Geld gewaschen wird, weil die Regeln als relativ lasch ...