Alle Storys
Folgen
Keine Story von Straubinger Tagblatt mehr verpassen.

Straubinger Tagblatt

Straubinger Tagblatt: SPD - Kreide gefressen

Straubing (ots)

Die künftige Parteispitze tritt mit einem Glaubwürdigkeitsproblem vor die Delegierten. GroKo oder nicht GroKo - das seien die Alternativen, die bei der Urwahl zur Abstimmung stünden. Dieser Eindruck wurde jedenfalls vermittelt. Doch mittlerweile scheint selbst Kevin Kühnert begriffen zu haben: Mit einem Selbstmord aus Angst vor dem Tod wird die SPD ihr Überleben nicht sichern. Man darf gespannt sein, ob er auch seine Fangemeinde davon überzeugen und sie wieder von dem Baum runterholen kann, auf die er sie selbst gejagt hat.

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
Weitere Storys: Straubinger Tagblatt
  • 04.12.2019 – 19:55

    Straubinger Tagblatt: Innenministerkonferenz - Späte Entschlossenheit

    Straubing (ots) - Die wehrhafte Demokratie muss gegen Verfassungsfeinde Boden gut machen. Es ist richtig, die länderübergreifende Kooperation der Verfassungsschutzämter zu verbessern, um beispielsweise Verdächtige schneller zu identifizieren. Doch es fragt sich, warum es diese stärkere Zusammenarbeit nicht längst gibt, aggressiver Rechtsextremismus ist ...

  • 04.12.2019 – 19:22

    Straubinger Tagblatt: Nato - Noch nicht ganz klar im Kopf

    Straubing (ots) - Bei aller zur Schau getragenen Harmonie: Die Differenzen im Militärbündnis bleiben. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Nato ja vor ein paar Wochen als "hirntot" bezeichnet. Das war in der Wortwahl hart. Aber ganz von der Hand zu weisen ist die Kritik nicht. Was soll man auch von diesem Bündnis halten, wenn ein Mitglied einfach so in Syrien einmarschieren kann und dort gegen die ...

  • 03.12.2019 – 17:19

    Straubinger Tagblatt: Nato-Gipfel - Kleine Fortschritte

    Straubing (ots) - Es ist schon ein Fortschritt, wenn Trump nun immerhin erkannt hat: "Die Nato dient einem großartigen Ziel." Es stimmt: Die Allianz soll den Frieden sichern und Konflikte verhindern und lösen. Ist sie dazu noch in der Lage? Dass die Delegationen sich auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt haben, ist ein gutes Zeichen. Dass China als mögliche Bedrohung genannt wird, ist brisant, aber realistisch. ...