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17.12.2019 – 09:30

McMakler

Immobilienklima Leipzig: Preisanstieg im Stadtbezirk Südost um fast acht Prozent

Immobilienklima Leipzig: Preisanstieg im Stadtbezirk Südost um fast acht Prozent
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- Immobilienpreise steigen in sechs von zehn Leipziger Bezirken um über vier bis
  fast acht Prozent
- Im Südosten, dem Bezirk mit den günstigsten Quadratmeterpreisen im gesamten 
  Ranking, steigen die Preise mit 7,81 Prozent am stärksten
- Mitte überschreitet als einziger Stadtbezirk die Marke von 3.000 EUR/m² 

Die Stadt Leipzig ist als Wohn- und Arbeitsort gefragt und erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Das spüren auch Immobiliensuchende. Die Preise für Wohneigentum stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an, wie auch die aktuelle Analyse von McMakler für das erste Halbjahr 2019 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 zeigt. Die aktuelle Pressemitteilung und Grafiken dazu finden Sie im Anhang.

Zusätzlich hat McMakler den Leipziger Speckgürtel analysiert. Die Pressemitteilung und Grafiken finden Sie ebenfalls im Anhang.

Bildmaterial darf mit einem Verweis auf die Quelle "McMakler" benutzt und veröffentlicht werden.

Bei einer redaktionellen Verwendung würden wir uns über die Zusendung eines Links oder Belegexemplars sehr freuen.

Falls Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Viele Grüße

Franka Schulz

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Head of Public Relations

Tel: +49 30 555 744 917 | Mail: franka.schulz@mcmakler.de

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PRESSEMITTEILUNG

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Immobilienklima Leipzig: Preisanstieg im Stadtbezirk Südost um fast acht Prozent

- Immobilienpreise steigen in sechs von zehn Leipziger Bezirken um über vier bis
  fast acht Prozent
- Im Südosten, dem Bezirk mit den günstigsten Quadratmeterpreisen im gesamten 
  Ranking, steigen die Preise mit 7,81 Prozent am stärksten
- Mitte überschreitet als einziger Stadtbezirk die Marke von 3.000 EUR/m² 

Berlin, 17. DEZEMBER 2019 - Wagner, Leibniz oder Liebknecht: Leipzig punktet nicht nur mit seinen berühmten Kindern. Die größte Stadt im Freistaat Sachsen ist als Wohn- und Arbeitsort gefragt und erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Das spüren Immobiliensuchende deutlich. Die Preise für Wohneigentum stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an, wie auch die aktuelle Analyse für das erste Halbjahr 2019 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 des Full-Service Immobiliendienstleisters McMakler (www.mcmakler.de) zeigt.

Zentrale Lage kostet: Im Leipziger Stadtbezirk Mitte müssen Kaufinteressenten mit durchschnittlich 3.009,56 EUR/m² am tiefsten in die Tasche greifen. Mit etwas Abstand folgen die Bezirke Südwest mit 2.483,75 EUR/m² und Nord mit 2.457,35 EUR/m². Der durchschnittliche Quadratmeterpreis in den Bezirken Mitte und Südwest steigt um lediglich 1,64 Prozent beziehungsweise 1,46 Prozent. Auffällig ist, dass damit die beiden teuersten Bezirke in Leipzig, Mitte und Südwest, die niedrigsten Preisanstiege im gesamten Ranking verzeichnen. Im Bezirk Nord hingegen, klettern die Preise mit 7,77 Prozent am zweithöchsten. Das verwundert wenig: Die größten Arbeitgeber Leipzigs wie BMW, Porsche und DHL haben sich am nördlichen Stadtrand angesiedelt.

"Der Bezirk Mitte mit dem weitläufigen Clara-Zetkin-Park und seinem beliebten Musikerviertel sowie Südwest mit Plagwitz, direkt am idyllischen Karl-Heine-Kanal gelegen, gehören seit jeher zu den teuersten Stadtteilen in Leipzig. Augenscheinlich sieht es so aus, als wenn sich die Immobilienpreise in diesen beiden Stadtbezirken einzupendeln scheinen, während die Preise im Norden weiter stark ansteigen", sagt Lukas Pieczonka, Gründer und Geschäftsführer von McMakler.

Am günstigsten lässt sich Wohneigentum in den Stadtteilen Südost und Ost erwerben. Dort zahlen Kaufinteressenten 2.117,30 EUR/m² beziehungsweise 2.123,46 EUR/m². Obwohl Südost die niedrigsten Quadratmeterpreise im Ranking aufweist, belegt dieser Bezirk mit satten 7,81 Prozent Platz eins der höchsten Preissteigerungen in Leipzig. "Der hohe Anstieg in Südost ist ein deutliches Signal für eine Ausweichbewegung seitens der Kaufinteressenten in bis dato erschwinglichere Gegenden", erklärt der Immobilienexperte von McMakler. Auch im Osten erhöhen sich die Preise, wenn auch nur um 4,41 Prozent. Laut Lukas Pieczonka wird der Preistrend in den kommenden Jahren weiter nach oben gehen: "Geographisch gesehen ist der Osten Leipzigs optimal ans Zentrum sowie an den Norden angebunden. Besonders die Gegend um die Eisenbahnstraße könnte durch entsprechendes Quartiermanagement seitens der Politik in den nächsten Jahren einen regelrechten Boom erleben - ähnlich wie wir es vom Berliner Bezirk Kreuzberg kennen."

Im breit aufgestellten Mittelfeld des Kaufpreis-Rankings befinden sich die Stadtbezirke Alt-West, West, Süd sowie Nordwest und Nordost. Im Bezirk Alt-West zahlen Kaufinteressenten durchschnittlich 2.341,97 EUR/m², in West 2.280,07 EUR/m² und in Süd 2.270,87 EUR/m². Etwas günstiger sind die Preise für Wohneigentum in den Stadtbezirken Nordwest mit 2.237,48 EUR/m² und Nordost mit 2.207,12 EUR/m². Im Gesamtvergleich verzeichnen die Bezirke Süd und Nordwest mit 2,79 Prozent und 3,39 Prozent gemäßigte Preisanstiege.

Anders sieht das in den Stadtteilen Nordost und West aus: Hier legen die Quadratmeterpreise um 6,68 Prozent beziehungsweise 7,24 Prozent zu. Der Bezirk West weist damit die dritthöchste Preissteigerung im Ranking auf, direkt gefolgt von Nordost. "Der Bezirk Nord ist aufgrund seiner Nähe zu den prominenten Arbeitgebern der Stadt sehr begehrt, aber damit auch teuer. Kaufinteressenten weichen daher in angrenzende Bezirke nordöstlich von Leipzig aus", erklärt Lukas Pieczonka. Auch für den Preisboom im Westen von Leipzig hat der Immobilienexperte von McMakler eine Antwort: "Grund ist die unmittelbare Nähe zum Naherholungsgebiet Kulkwitzer See. Zudem hat der Bezirk West in den letzten Jahren sein Kultur- und Freizeitangebot immens ausgebaut und verfügt über eine sehr gute Infrastruktur."

Alle Daten und Grafiken dürfen von Drittparteien mit einem Verweis auf die Quelle "McMakler (www.mcmakler.de)" benutzt und veröffentlicht werden.

Die Datenerhebung von McMakler basiert auf einer Auswertung inserierter Kaufangebote für Häuser und Wohnungen (nur Bestandsbauten, Baujahr bis 2017) verschiedener Immobilienportale für das erste Halbjahr 2019 und das erste Halbjahr 2018. Da sich jede Immobilie im Baujahr, der Wohnlage und Ausstattung unterscheidet, sind diese Immobilienpreise keine Grundlage für eine exakte Berechnung des Quadratmeterpreises, sondern dienen als Orientierung. McMakler bietet zudem eine kostenlose Immobilienbewertung unter: www.mcmakler.de/immobilienbewertung/.

Über McMakler

McMakler (www.mcmakler.de) ist ein in Deutschland, Österreich und Frankreich aktiver Full-Service Immobiliendienstleister und verbindet seit 2015 modernste, digitale Analyse-, Vermarktungs- und Kommunikationstechnologien mit der persönlichen Beratung seiner Kunden durch eigene Makler vor Ort. Mit diesem hybriden Geschäftsmodell hat sich McMakler zu einem Pionier der Digitalisierung in der Maklerbranche und zu einem der schnellst wachsenden Immobilienunternehmen Deutschlands entwickelt. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in Berlin, beschäftigt aktuell mehr als 500 Mitarbeiter, davon 265 eigene Makler. CEO ist Felix Jahn, vorher Mitgründer von Home24, Europas größtem Online-Möbelhändler und Investor vieler schnell wachsender Unternehmen wie Zalando und der Auto1 Group. Weiterer Managing Director ist Lukas Pieczonka, der vorher ebenfalls bei Home24 in leitender Position tätig war.

McMakler GmbH | Torstraße 19 | 10119 Berlin | Germany

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Geschäftsführer: Felix Jahn, Hanno Heintzenberg, Lukas Pieczonka
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