Pablo Escobar, El Chapo, Lucky Luciano: Crime + Investigation verbringt „Ostern unter Gangstern“
Ein Dokument
- Am Osterwochenende widmet sich der True-Crime-Sender mit der Sonderprogrammierung „Ostern unter Gangstern“ dem organisierten Verbrechen – von der amerikanischen Mafia bis zu den mächtigsten Drogenkartellen.
- Mit dem Doku-Dreiteiler „Die Paten von Amerika“ zur Mafia in New York, produziert von Michael Imperioli, und der zwölfteiligen Doku-Reihe „Gangland Chronicles – Blut und Loyalität“
- Vom 4. bis 6. April täglich ab 20:15 Uhr auf Crime + Investigation sowie auf Abruf
München, 12.2.2026: Am Osterwochenende rückt Crime + Investigation das organisierte Verbrechen in den Fokus. In der Sonderprogrammierung „Ostern unter Gangstern“ beleuchten mehrere Dokumentationen unterschiedliche Erscheinungsformen des organisierten Verbrechens – von Mafiafamilien bis zu internationalen Kartellen und Gangs. Als Senderpremieren sind der Doku-Dreiteiler „Die Paten von Amerika“ zur Mafia in New York, produziert von Michael Imperioli, und die zwölfteilige Doku-Reihe „Gangland Chronicles – Blut und Loyalität“ zu sehen. Sie befasst sich mit den Machenschaften krimineller Organisationen und ihrer Drahtzieher, darunter El Chapo, Pablo Escobar, Sonny Barger, John Gotti und Paul Castellano.
Die Dokumentationen im Einzelnen:
„Die Paten von Amerika“:
Senderpremiere von Samstag, 4., bis Montag, 6. April, jeweils ab 20:15 Uhr (3 x 1,5h) auf Crime + Investigation sowie auf Abruf
Vor 27 Jahren startete mit „Die Sopranos“ eine der erfolgreichsten TV-Serien aller Zeiten. Die Serie spielte im italo-amerikanischen Mafia-Milieu, und einer der Stars der Produktion war Michael Imperioli, der mit Christopher Moltisanti ein Mitglied einer der Mafia-Familien spielte, die im Zentrum der Story des TV-Hits stand.
Mit „Die Paten von Amerika“ kehrt Imperioli als Executive Producer zum Thema des Serienerfolgs von damals zurück. Die dreiteilige Doku, die auf Selwyn Raabs Bestseller „Five Families“ basiert, erzählt die Entstehung, den Aufstieg und den Fall der fünf Mafia-Familien in New York City, die über einen Zeitraum von mehr als fünfzig Jahren an zahlreichen Taten der organisierten Kriminalität in Amerika beteiligt waren, ob Drogenhandel, Erpressung oder Glücksspiel. Dabei zeichnet der Doku-Dreiteiler die Geschichte der Mafia in den USA nach. Bereits 1931 gründete Charles „Lucky“ Luciano, ein in Sizilien geborener Gangster, ihr Leitungsorgan, das die „New York Five“ ernannte – die Familien Bonanno, Gagliano, Luciano, Mangano und Profaci. „Die Instrumente der Mafia mögen heute andere sein, doch sie hat nichts von ihrer Gefährlichkeit verloren“, sagt Michael Imperioli in einem Interview zu „Die Paten von Amerika“.
„Gangland Chronicles – Blut und Loyalität“:
Senderpremiere von Samstag, 4., bis Montag, 6. April, jeweils ab 21:45 Uhr auf Crime + Investigation sowie auf Abruf (12 x 0,5h)
Von Al Capone bis zu den Hells Angels: Die Doku-Reihe befasst sich mit den Machenschaften krimineller Organisationen und ihrer Drahtzieher. Interviews mit Fachleuten und ehemaligen Mitgliedern bieten Einblicke in die internen Strukturen dieser Gruppen. Die zwölf Folgen widmen sich El Chapo und dem Sinaloa-Kartell, Pablo Escobar, Sonny Barger, John Gotti und Paul Castellano, dem Medellín-Kartell, Whitey Bulger und der Winter Hill Gang sowie der Cleveland-Mafia.
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Nicolas Finke Head of Press & PR Hearst Networks Germany
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