Europäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
Einladung an die Presse - Wie kann der Pendlerverkehr in der EU nachhaltiger gestaltet werden?
Wie kann der Pendlerverkehr in der EU nachhaltiger gestaltet werden?
- Das Online-Pressebriefing findet am 4. Februar 2026 um 11.00 Uhr MEZ statt (Anmeldung erforderlich). Es gilt eine Sperrfrist.
- Veröffentlichung am selben Tag um 17.00 Uhr MEZ
- Video- und Audio-Statements auf Anfrage
Der Europäische Rechnungshof lädt Sie zu einem Online-Pressebriefing zu seinem aktuellen Sonderbericht über nachhaltige Mobilität in städtischen Gebieten ein. Das Pressebriefing findet am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, um 11.00 Uhr (MEZ) in englischer Sprache statt. Es gilt eine Sperrfrist.
Wenn Sie regelmäßig im Stadtverkehr festsitzen oder bedauern, dass es in Ihrer Stadt keine praktikablen Alternativen zum Pkw gibt, ist dieses Briefing für Sie! Sie erhalten einen detaillierten Überblick über die Prüfung zur nachhaltigen urbanen Mobilität und haben die Möglichkeit, den Bericht mit Carlo Alberto Manfredi Selvaggi, Mitglied des Rechnungshofs, und Vertretern des Prüfungsteams zu diskutieren.
Anmeldung: Bitte teilen Sie uns bis Dienstag, 3. Februar 2026, 13.00 Uhr mit, ob Sie an dem Online-Briefing teilnehmen möchten. Sie erhalten dann detaillierte Anweisungen, wie Sie sich zuschalten können.
Um eine fundierte Diskussion zu ermöglichen, können angemeldete Teilnehmer auf Anfrage im Vorfeld des Briefings den Bericht und die Pressemitteilung erhalten, die jedoch einer Sperrfrist unterliegen. Beide Dokumente werden am 4. Februar 2026 um 17.00 Uhr (MEZ) auf der Website des Europäischen Rechnungshofs veröffentlicht.
Hintergrund
Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger der EU leben bereits in Städten, bis 2050 wird dieser Prozentsatz voraussichtlich auf 85 % steigen. Das tägliche Pendeln wird damit zu einer zentralen Herausforderung – nicht nur für den Verkehr, sondern auch für Klima, Gesundheit und Lebensqualität. Staus, Luftverschmutzung und Abhängigkeit vom Auto sind in großen Ballungsräumen nach wie vor gang und gäbe, da die Bevölkerung oft auf das Auto angewiesen ist, um zur Arbeit, zur Schule oder zum Arzt zu gelangen oder in der Stadt Besorgungen zu erledigen. Um diese Probleme zu beheben, hat die EU erhebliche Mittel zur Verfügung gestellt und Maßnahmen ergriffen, um das Pendeln nachhaltiger zu gestalten. Aber haben diese Investitionen wirklich zu Verbesserungen geführt?
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ECA press office: press@eca.europa.eu