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Martin Reichardt: Nach Terrorankündigungen durch Linksextremisten bei AfD-Sieg: Bundesregierung muss endlich handeln!

Martin Reichardt: Nach Terrorankündigungen durch Linksextremisten bei AfD-Sieg: Bundesregierung muss endlich handeln!
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Berlin (ots)

Die JUNGE FREIHEIT hat fünf Tage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt ein internes Schreiben der DB InfraGO AG veröffentlicht, aus dem hervorgeht, wie ernst man im für das deutsche Schienennetz verantwortlichen Unternehmen die für die Woche nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt angekündigten linksextremen Terroranschläge auf kritische Infrastruktur und Behördeneinrichtungen nimmt.

Dazu erklärt der Beisitzer im Bundesvorstand und Landesvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt:

,,Dass Deutschland ein immenses Problem mit gewaltbereiten Linksextremisten hat, ist nüchternen Beobachtern der politischen Lage in Deutschland sattsam bekannt. Umso mehr erstaunt viele das gegenwärtige Schweigen von Bundesregierung, Presse und etablierten Parteien zu den seit Monaten auf linksextremen Portalen zirkulierenden unverhohlenen Terrorankündigungen für die Woche nach der Wahl in Sachsen-Anhalt.

Das nun öffentlich gewordene Mitarbeiterschreiben der DB InfraGO AG zeigt, dass das Bundeskriminalamt (BKA) die Drohungen als authentisch einschätzt und die Eisenbahner entsprechend alarmiert sind. Von den gebührenfinanzierten Rundfunkanstalten hört man hierzu nichts, ebenso wenig wie von Politikern des Altparteienkomplexes. Und dies, obwohl die hasserfüllten Gewaltaufrufe linksradikaler Kräfte auch explizit den deutschen Staat als solchen und seine Behörden ins Visier nehmen.

Das Schweigen des politisch-medialen Machtkartells legt offen, dass diesem eine Bezugnahme auf die linksextreme Bedrohung als politisch inopportun erscheint. Sie passt so gar nicht in das seit Jahrzehnten mit allen erdenklichen Mitteln aufgeblasene Trugbild einer Gefahr von rechts.

Es ist an der Zeit, dass die Bundesregierung Bürger und öffentliche Einrichtungen in Sachsen-Anhalt und Deutschland vor fanatischen Linksextremen schützt und die linke Gefahr nicht länger beschweigt. Zudem darf eine ehrliche und d.h. auch öffentlich-medial begleitete Aufarbeitung der Antifa-Vergangenheit und -Nähe führender Mitglieder der Regierungsparteien nicht länger verzögert werden. Denn die Gefahr für die Demokratie in Deutschland geht eindeutig und vielbewiesenermaßen von links aus!"

Pressekontakt:

Alternative für Deutschland
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