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Junge FREIE WÄHLER wählen neuen Bundesvorstand

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Georg Probst übernimmt den Vorsitz - Mehr Gehör für junge Menschen

Höchsbach - Die JUNGEN FREIEN WÄHLER (JFW) haben auf ihrem Bundesparteitag am 5. September im Tagungszentrum Schmerlenbach turnusmäßig ihren Bundesvorstand neu gewählt. Neuer Bundesvorsitzender ist der 28-jährige Georg Probst aus Regensburg, der mit großer Mehrheit gewählt wurde.

Probst engagiert sich seit 2021 bei den JFW und gehörte bereits dem Bundesvorstand an. Er will den Anliegen junger Menschen auf Bundesebene mehr Gehör verschaffen. „Gerade angesichts der Krisen und Herausforderungen der vergangenen Jahre braucht es junge Menschen, die an die Zukunft glauben und dabei gesunden Pragmatismus an den Tag legen. Wir müssen Verantwortung übernehmen und unsere Zukunft aktiv gestalten, damit Deutschland auch weiterhin gute Chancen für die Menschen bietet. Nur jammern reicht am Ende eben nicht. Es braucht Perspektive statt Alternative“, sagt Probst. Mit Blick auf die junge Generation fügt er hinzu: „Und ich bin überzeugt, dass wir junge und vor allem fähige Menschen haben, die diesen Herausforderungen gewachsen sind und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen - wenn wir sie lassen.“ Als stellvertretende Bundesvorsitzende wurden David Gutzeit (Schleswig-Holstein), Marius Ackermann (Rheinland-Pfalz), Leonie Rother (Bayern) und Pascal Georg (Hessen) gewählt.

Zu den Gästen des Bundesparteitags zählten Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER sowie stellvertretender bayerischer Ministerpräsident und Wirtschaftsminister, Gregor Voht, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER, die Europaabgeordneten Joachim Streit und Engin Eroglu sowie Hans-Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern. In ihren Grußworten unterstrichen sie ihre Unterstützung für die Arbeit der Jugendorganisation.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt war die Grundsatzdebatte zum Wohnen. Die JFW wollen die dabei diskutierten Forderungen in einen Leitantrag einbringen. Ziel ist es, die Wohneigentumsquote innerhalb von zehn Jahren auf mindestens 50 Prozent der Haushalte zu steigern. Zudem soll der erstmalige Erwerb selbst genutzten Wohneigentums von der Grunderwerbsteuer befreit werden. Damit soll der Weg in die eigenen vier Wände auch ohne Erbe erleichtert werden.

Pressekontakt

Maximilian Eitner, Bundespressesprecher | Telefon: +49 176 23 64 34 64 | E-Mail: vize.eitner@freiewaehlernrw.de

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