Das könnte Sie auch interessieren:

Emma Stone und Ryan Gosling tanzen in "La La Land" mit uns in die OSCAR(r) Nacht auf ProSieben!

Unterföhring (ots) - 17. Februar 2019. Der Auftakt zur Filmnacht des Jahres könnte nicht großartiger sein! ...

Silberne Bären und GWFF Preis für ZDF-Produktionen bei der 69. Berlinale / "Systemsprenger", "Ich war zuhause, aber" und "Oray" ausgezeichnet

Mainz (ots) - Bei den 69. Internationalen Filmfestspielen in Berlin wurde "Systemsprenger", eine Koproduktion ...

07.01.2019 – 17:09

Frankfurter Rundschau

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Abiturnoten

Frankfurt (ots)

Die Frankfurter Rundschau geht auf die Kritik an zu vielen guten Abiturnoten ein:

Noten sind ungerecht - oft stellen sie nur eine Momentaufnahme des angehäuften Wissens dar und sagen wenig über Motivation und Lernfortschritte des Schülers aus. Um eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten, haben alle Bundesländer bis auf Rheinland-Pfalz das Zentralabitur eingeführt. Seitdem beklagen der Lehrer- und Philologenverband aber die Noteninflation beim Abi, zu viele Einser-Kandidaten führen ihrer Meinung nach zur Entwertung des Abschlusses. Diesen Trend zu stoppen, ist sicher sinnvoll. Viel wichtiger wäre jedoch die Abkehr vom Notendruck. Abinoten haben für das spätere Leben keine Bedeutung - abgesehen von der Studienplatzsuche und beim ersten Job. Sie sind heute ein Mittel, um junge Köpfe auszusortieren - und zu demotivieren. Was wirklich zählt, sind nicht Einser-Kandidaten, sondern weniger Sitzenbleiber.

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Frankfurter Rundschau
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Frankfurter Rundschau