Verschiedene Studien zeigen, wie Menschen auf kleinstem Raum reduziert und funktional leben können (Bild: Ewout Huibers for Zoku and concrete). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100271 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Verband der deutschen Heimtextilien-Industrie e.V./Ewout Huibers / Zoku / concrete"
Verschiedene Studien zeigen, wie Menschen auf kleinstem Raum reduziert und funktional leben können (Bild: Ewout Huibers for Zoku and concrete). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100271 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter... mehr

Wuppertal (ots) - Bereits jetzt leben nach Statistiken der Vereinten Nationen rund 50 % der Weltbevölkerung in Großstädten:

Mit beinahe 38 Mio. Einwohnern führt die japanische Hauptstadt Tokyo das Ranking der Großstädte auf unserem Planeten an. Der Trend zur Urbanisierung hält ungebrochen an und führt bereits jetzt dazu, dass Wohnflächen in den Metropolen der Welt knapper und teuer werden. Dies bleibt nicht ohne Folgen für die Art und Weise, wie wir Menschen wohnen.

Verschiedene Studien zeigen, wie Menschen auf kleinstem Raum reduziert und funktional leben können. "Das Architekturbüro concrete in Amsterdam hat zum Thema reduzierter Wohnraum mit den ZOKU Lofts nicht nur ein raffiniertes Raumspar-Konzept entwickelt, sondern dieses auch exzellent umgesetzt", zeigt sich Martin Auerbach vom Verband der deutschen Heimtextilien-Industrie beeindruckt. Er ist im Rahmen seiner Recherchen zu dem Verbands-Projekt House of Textile (www.house-of-textile.blog) auf concrete aufmerksam geworden. In den ZOKU Lofts, die als Wohnung auf Zeit vermietet werden, finden sich Betten in Schlafkojen wieder, Treppen verschwinden in Schränken.

Bei allem Purismus darf aus Auerbachs Sicht aber auch das "Heimelige" und Individuelle nicht zu kurz kommen und dies lasse sich mit Heimtextilien in Form flexibler Sitzmöbel sowie textilen Raumteilern und Wandbezügen bewerkstelligen. "Heimtextilien können neben einer angenehmen Atmosphäre auch die individuelle und bedarfsgerechte Anpassung von kleinen Räumen erheblich unterstützen. Das zeigen die ersten Einreichungen zu unserem Projekt House of Textile, an denen u.a. Studierende der Studienbereiche Architektur und Innenarchitektur teilnehmen." So könnte laut Auerbach mit den Ergebnissen des Projekts eine erhebliche Lücke geschlossen werden: "Kleiner Wohnraum wird nicht nur noch modularer, sondern auch kuscheliger." Die zehn besten Entwürfe von Studierenden aus bundesweit zwölf Universitäten und Fachhochschulen werden zur internationalen Messe Heimtextil in Frankfurt umgesetzt und dort im Januar (07. - 10.01.2019) ausgestellt. Nähere Infos zum Projekt unter www.house-of-textile.com/initiator und zu den ZOKU Lofts unter www.livezoku.com.

Pressekontakt:

Verband der Deutschen Heimtextilien-Industrie e.V.
Martin Auerbach
Hans-Böckler-Str. 205
42030 Wuppertal
Tel.: 0202 / 7597-20
Mail: martin.auerbach@heimtex.de

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