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10.02.2020 – 10:07

Universität Bremen

Pressegespräch mit Vorführung am 13.2.: "Künstliche Intelligenz als Chance für den Einzelhandel"

Pressegespräch mit Vorführung am 13.2.: "Künstliche Intelligenz als Chance für den Einzelhandel"
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Presseeinladung des Instituts für künstliche Intelligenz (IAI) der Universität Bremen

Künstliche Intelligenz als Chance für den Einzelhandel

Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und bereits in der Gegenwart angekommen - etwa bei Sprachassistenzsystemen, der Krebsdiagnose oder der Entwicklung des Autonomen Fahrens. Mit Federführung in Bremen arbeitet jetzt ein Verbund von zwölf Partnern an einem ganz besonderen Projekt: der Einführung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Einzelhandel mit allen damit verbundenen Chancen. "Knowledge4Retail" heißt das Vorhaben, das in einem hochrangigen Wettbewerb um Fördergelder des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zu den Gewinnern gehörte. Es hat sich jetzt - mit einem Gesamtvolumen von 13 Millionen Euro - an die Arbeit gemacht.

"Für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Bremen ist der Zuschlag für das Projekt 'Knowledge4Retail' ein großer Erfolg", freut sich Professor Michael Beetz, Direktor des Instituts für Künstliche Intelligenz (IAI) der Universität Bremen. Das Uni-Institut nimmt auf der Seite der Forschung eine entscheidende Rolle ein; Konsortialführer ist das Bremer IT-Unternehmen team neusta. Seit Januar 2020 arbeiten die zwölf Partner aus der Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um eine Plattform für den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Einzelhandel zu schaffen. "Für Bremen ist das ein ganz wichtiger Schritt, um die existierenden Kompetenzen auf dem Gebiet der KI noch stärker zu vernetzen und das Land Bremen als eine Art 'Leuchtturm' auf der deutschen KI-Landkarte zu verankern", so Michael Beetz.

Was genau passiert bei "K4R", wie das Projekt abgekürzt wird? Wie kann Künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten zur besseren Verbindung von Online- und stationärem Handel schaffen? Wie kann KI die Chancen des stationären Handels erhöhen, sich gegenüber reinen Onlinehändlern stark und nachhaltig zu positionieren? Wie können Roboter bei der Erfassung, aber auch der Verteilung von Waren in einer Filiale helfen? Antworten auf diese Fragen bekommen Sie beim

Pressegespräch "Künstliche Intelligenz als Chance für den Einzelhandel"

Wann: Donnerstag, 13. Februar 2020, 11:00 Uhr

Wo: Institut für künstliche Intelligenz, Am Fallturm 1, 28359 Bremen, Eingang B

Programm:

- Begrüßung und Vorstellung des Projekts durch Professor Michael Beetz 
  (Institut für künstliche Intelligenz, Universität Bremen) und Andreas Wulfes 
  (team neusta); 
- Jonas Reiling (dm-drogerie markt) erläutert aus Sicht des Pilotanwenders die 
  Möglichkeiten der neuen Technologien; 
- Niels Will (Robotics Innovation Center, Deutsches Forschungszentrum für 
  Künstliche Intelligenz (DFKI) informiert zur Service-Robotik für die 
  Unterstützung von Filialmitarbeitern 

ACHTUNG MEDIEN: Im Anschluss an die Wortbeiträge erfolgt ein Gang in das Labor des Instituts für Künstliche Intelligenz. Dort ist ein kleiner Drogeriemarkt in Echtmaßen aufgebaut, in dem ein Roboter mit Greifarm an den Regalen sowohl scannend als auch räumend tätig ist. Anhand des Praxisbeispiels wird der Einsatz von KI in einem solchen Szenario beispielhaft gezeigt. Es gibt dabei Möglichkeiten für anschauliche Foto- und Filmaufnahmen sowie Interviews mit Projektteilnehmern.

Fragen zur Veranstaltung beantwortet:

Sabine Veit

Geschäftsführerin Institut für Künstliche Intelligenz

Tel. +49 421 218-64005

E-Mail: veitec@uni-bremen.de

Universität Bremen
Hochschulkommunikation und -marketing
Telefon: +49 421 218-60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de

Über die Universität Bremen:

Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ - das ist die 
Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten 
auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für 
die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist
das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden 
europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit 
Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Gemeinsam mit sieben 
Partnerinstitutionen gestaltet die Universität Bremen in den nächsten Jahren 
eine Europäische Universität. Das Netzwerk YUFE - Young Universities for the 
Future of Europe wird von der EU-Kommission gefördert. In der Region ist die 
Universität Bremen Teil der U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und 
Dynamik der Universität haben zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund
um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender 
Innovations-Standort entstanden - mit der Universität Bremen im Mittelpunkt. 

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